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MOTORRADTOUREN

Niederösterreich - Burgenland 4. Tour

Wien - Schwechat - Bruck/Leitha - Neusiedl/See -Mönchhof - Frauenkirchen - Pamhagen - Hegykö - Fertöboz - Balf - Sopron - Siegendorf - St. Margareten - Rust - Oggau - Donnerskirchen - Hof - Götzendorf - Himberg - Wien

ca. 210 km

Neusiedlersee-Umrundung

Gefahren: 13.8.2000

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Die Tour beginnt auf der B10, die über Bruck/Leitha bis nach Parndorf verfolgt wird. Dort biegt man links auf die B50 ein, die man jedoch bald wieder verläßt, um nach

Neusiedl am See Neusiedl am See

zu gelangen.

Weiden/See Durch Weiden/See und Gols geht es hinein in den Seewinkel. Bis Pamhagen sind kaum Radfahrer auf den Straßen anzutreffen, denn die gut beworbenen Radwege geben ihnen ihren eigenen Lebensraum.

Mönchhof In Mönchhof weist ein unscheinbares Schild den Weg zum "Dorfmuseum". Die anfängliche Privatsammlung wurde in den letzten Jahren zu einem großen Freilichtmuseum ausgebaut. Neben Arbeitsgeräten und landwirtschaftlichen Arbeitsweisen gibt es ein Dörfchen wie anno dazumal, mit Dorfplatz und Halterhaus, Voksschule, Handwerksbetrieben, Gemeindeamt mit Schreibstube, Arzt, Postamt und ein kleines Feuerwehr-Depot. Aber es gibt noch viel mehr! Einfach hingehen und ein bißchen zeitreisen.

Frauenkirchen Frauenkirchen Weiter geht es durch Frauenkirchen, eine Stadt, die auch eine Fußgängerzone aufweisen kann, auf die mit mehreren Schildern intensiv hingewiesen wird, sowie durch das idyllische St. AndräSt. Andrä, um dessen breiten Anger sich noch typisch burgenländische Streckhöfe reihen.

Wallern Nun geht es flott weiter - wenn auch der Straßenbelag ein akzeptabler Fleckerlteppich ist, denn in der Mitte der Ausbesserungen gibt es eine unbeschädigte Spur (was weniger in der Gegenrichtung der Fall ist) - nach Wallern, dem größten Gemüseort Österreichs hinter Wien.

Pamhagen Im Gegensatz zur 3. Nö-Bgld-Tour biegt man in Pamhagen nicht zum Hauptplatz ab, sondern fährt geradeaus weiter zur Grenze. Der Grenzübergang Pamhagen ist für den Güterverkehr (LKWs) gesperrt. Mit viel Stau ist dort nicht zu rechnen.

Pamhagen Nach der Grenze wird die Straße enger, die Bodenmarkierung hört auf und der Fahrbahnbelag ist stellenweise sehr griffig, stellenweise rutschig. Auf der langen Geraden bald nach der Grenze gibt es einen quer zur Fahrbahn verlaufenden Bodenmuggel, der bei höherer Geschwindigkeit zur Sprungschanze wird. Er ist zwar brav durch ein Warnschild gekennzeichnet, viel Zeit zum Bremsen bleibt dort aber nicht mehr!

Nun halten wir uns immer rechts, beim großen grünen Schild Richtung Sopron (keinesfalls links nach Köszeg abbiegen). Wenige Kilometer weiter gelangt man nach Fertöboz.

Ungarn-Route

Restaurant Bozi-Rozi CsardaEtwa in der Mitte des Ortes steht auf der linken Straßenseite das Restaurant Czarda, der hauseigene Parkplatz befindet sich gegenüber. Dort ist Anhalten unbedingt Pflicht (außer Montag, da haben die Ruhetag!), denn so gut und preisgünstig ißt und trinkt man so bald nicht wieder.
Restaurant Bozi-Rozi Csarda Die Küche bietet durchwegs ungarische und internationale Spezialitäten. Unzählige Kellner kümmern sich um das Wohl der Gäste. Die Innenausstattung besticht durch Holzschnitzereien, die Szenen aus der ungarischen Puszta darstellen. Kurz: Ein Lokal, wo man sich pudelwohl fühlt, sich selbst einmal richtig verwöhnen kann und noch tagelang davon schwärmt.

Hat man es dann endlich geschafft, den vollgefüllten Bauch wieder auf den Tank zu legen, begibt man sich durch schattige Wäldchen nach Balf, wo man NICHT nach Fertörakos (einem Grenzübergang, der nur Radfahrern und Reitern vorbehalten bleibt) abbiegt, sondern weiterfährt nach Sopron.

Sopron Man braucht nur der Straße nach Klingenbach zu folgen, um an dem schönen großen Einkaufszentrum vorbeizukommen, wo es - ganz nach österreichischem Vorbild - auch einen Billa und einen dm gibt. An der Shell-Tankstelle in seiner Nähe kann man sogar 99-oktaniges-Benzin tanken - so steht es zumindest auf der Zapfsäule und den Werbeplakaten.

Restaurant Wer jetzt noch Hunger oder Durst hat, sollte 4 km vor der Grenze in der rechts am Hügel gelegenen "Pension Hajdu" einkehren. Dort kann man auch gut essen oder einfach bei einem kühlen Cola den Blick über die ungarische Puszta hinüber auf das österreichische Ödenburger Gebirge genießen.

Blick von Ungarn nach Österreich Zurück nach Österreich! Am Grenzübergang Klingenbach ist schon mehr los. Im Kreisverkehr der B16 nach Siegendorf abbiegen. Wir nähern uns St. Margarethen, wo es einen Steinbruch geben soll. Zuerst fragt man sich, wo der denn ist - nach der Durchquerung des Ortes taucht er dann auf! Der alte Römersteinbruch ist einer der ältesten und größten Steinbrüche. Neben einer Fossilien-Ausstellung gibt es eine Freilichtbühne und unzählige andere Aktivitäten wie "Schatzsuche" für Kinder und Familien oder Steinmetz-Schnupperkurse.

Umwerfend ist jedoch die Aussicht, die man von der Hügelkuppe über den Neusiedlersee hat. Wer ihn ausgiebig genießen will, sollte auf dem großen Parkplatz stehenbleiben.

Hügelabwärts kommen wir nach Rust, einer Stadt, die im Hochsommer gut und gerne mit südländischen Touristenmetropolen Schritt halten kann. Höchste Vorsicht ist geboten, wenn Skater auf der Fahrbahn fahren oder Menschen die Fahrbahn überqueren.

Etwas schwer zu finden ist die alte B10 nach Oggau. Sie ist nicht angeschrieben, aber dennoch nicht zu verfehlen, wenn man sich am See orientiert, nicht der angeschriebenen Strecke nach Wien folgt (dann würde man wieder zurück fahren) und sich streng nördlich hält. Raus aus dem Trubel und noch ein paar schöne Kilometer genießen.

Um zurück nach Wien zu gelangen, wählten wir die schon in Tour 1 beschriebene kurvige Route von Donnerskirchen über das Leitha-Gebirge nach Hof und Schwechat.

     



© Copyright by Tatjana Suchovsky & Rudi Benesch
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