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Tjaky & Rudi
 
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MOTORRADTOUREN

Niederösterreich - Burgenland 1. Tour

Wien - Schwechat - Schwadorf - Wilfleinsdorf - Kaisersteinbruch - Breitenbrunn/Neusiedlersee - Donnerskirchen - Götzendorf - Himberg - Zwölfaxing - Wien

ca. 100 km

Einfache Route über vorwiegend guten Straßenbelag mit Möglichkeit zum Bad im See.


Gefahren: März 2000
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Blick aufs Leithagebirge, Foto: Tjaky Fast kerzengerade beginnt die Tour auf der B10 von Schwechat aus Richtung Schwadorf. Zirka 3 km nach Stixneusiedl nicht verpassen rechts nach Wilfleinsdorf abzubiegen, um über Kaisersteinbruch und die schattigen, würzig duftenden Wälder des Leitha Gebirges auf die B331 zu gelangen. Rechts abbiegen und schon ist man in Breitenbrunn, von wo aus eine lange Gerade mit kleiner Schikane direkt zum See führt. Tempo 50 ist durchaus berechtigt. Zu beiden Seiten der Straße liegt der Schilfgürtel des Neusiedler Sees, und da queren auch Tiere die Fahrbahn. (Was könnte das wohl gewesen sein: Es hüpfte mehr als es lief, hatte braunes Fell und einen buschigen Schwanz? Ein Schilfhörnchen?)


Breitenbrunn ist die einzige Seebadegemeinde zwischen der Landeshauptstadt Eisenstadt und dem Seewinkel im Osten des Neusiedler Sees. Den Wehrturm mit der ältesten Turmuhr des Bugenlandes und herrlichem Rundblick, das Turmmuseum sowie die Wehrkirche zu besuchen lohnt sich. Etwas außerhalb des Ortes lockt die Ruine der alten Einsiedelei "Die Klause".

SeerestaurantDer See lädt mit seinem Naturbad zum ausgiebigen Erholen mit allen Freuden des Wassersports (Baden, Trampolinspringen, Windsurfen, Angeln - Tageskarte möglich, Bootfahren usw) und seinem Beachvolleyplatz ein. Im Seerestaurant (Lokal der gehobeneren Preisklasse mit Fischspezialitäten, Hauskaffe sowie Terrasse mit wundervollem Blick über den See) ist der Gast König und der Service freundlich und schnell. Der Campingplatz präsentiert sich sauber und preiswert.
Mit etwas Glück steht das Tor zum Yachthafen Breitenbrunn offen, wo es ebenfalls reichliche Auswahl und noch christlichere Preise gibt!

Für den Rückweg wählten wir die ausgezeichnet ausgebaute B50 bis Donnerskirchen, um auf der B15 das Leitha Gebirge zu queren.* Von Mannersdorf über Götzendorf und Ebergassing geht es nach Himberg, wo man der deutlich ausgeschilderten "Schwechat-Umfahrung" folgt. Keine Panik, wenn diese plötzlich in einer Sackgasse zu enden scheint - das Einfahrtsverbot darf bis auf Widerruf des Bundesheeres ignoriert werden. 100 m durch Bundesheer-Gebiet und man befindet sich wieder auf der regulären Bundesstraße nach Zwölfaxing.

Fährt man in Schwechat konstante 50, hat man Grüne Welle durch diese Stadt zurück nach Wien.
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* Biegt man von der B50 nicht rechts zum Leithagebirge ab, sondern links (oder anders gesagt: fährt man die Tour gegen den Uhrzeigersinn und kommt man aus dem Leithagebirge, geht's geradeaus weiter über die B 50), gelangt man durch ein verträumtes Wohngebiet zur rechter Hand gelegenen "Fahrrad-Tankstelle", ein Familienbetrieb, der sich auf die Versorgung von Radfahrern spezialisiert hat, aber auch sehr bikerfreundlich ist. Was auf der Speisekarte steht, ist lange noch nicht alles, was die Küche zu bieten hat. Nachfragen empfiehlt sich!

     



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