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MOTORRADTOUREN

Niederösterreich  3. Tour

Wien - Baden - Markt Piesting - Pernitz - Kalte Kuchl - Mariazell (Stmk.) - Lilienfeld - St. Pölten - Neulengbach - Wien

ca. 290 km

Anspruchsvolle Tages-Tour Süd-Alpin mit kulinarischem Schmankerl.


Gefahren: Juni 2000
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Klicke auf die Karte, um sie zu vergrößern.

Piesting 1907, CopyrightVon Wien geht es über die B17 in den Süden. Zweigt man rechts (B21a) über Felixdorf (B21) nach Markt Piesting ab, heißt es vom Gas gehen. Auf der langen Geraden in Felixdorf verliert man leicht den Tacho aus den Augen, was den dortigen Hütern der öffentlichen Ordnung gar nicht gefällt. Vorsicht ist auch angesagt, wenn man auf der gut ausgebauten Umfahrungsstraße die Abfahrt nach Markt Piesting passiert. Dort kommt es immer wieder zu schwersten Verkehrsunfällen.

Rohrer Sattel, Foto: TjakyWeiter geht es durch das Piesting Tal durch Gutenstein über den Rohrer Sattel.

ACHTUNG! Auf dem Straßenabschnitt zwischen Pernitz und "Kalte Kuchl" wird immer wieder die Fahrbahn "repariert" und - sehr bikerfreundlich - Schotter gestreut! Aufpassen und 30-km/h-Beschränkungen nicht ignorieren!

4 km nach Rohr im Gebirge rechts abbiegen, noch 3 km, dann ist man beim Gasthof "Kalte Kuchl".

Gasthof "Kalte Kuchl", Foto: Tjaky Die Cheffin des Gasthofs "Kalte Kuchl" bittet alle 2-Rad-Motorisierten:
"Fahrt leise zu!!! Startet leise! Fahrt leise weg!!!
Die Anrainer fühlen sich durch den Motorenlärm gestört. Es kommt laufend zu Beschwerden und Anzeigen!"
Natürlich möchte sie weiterhin das Service bieten können, welches wir von der "Kalten Kuchl" gewöhnt sind. Und daß Eure Radln einen "guten Sound" haben wissen wir - Ihr braucht es dort nicht zu beweisen!

Nach einer kräftigen Stärkung geht es weiter. Spätestens ab hier heißt es auf den Rollsplitt aufpassen, der zu Beginn der Saison in den Bergen noch die Straßen unsicher macht. Von der "Kalten Kuchl" fährt man die B21 westlich, nach der Kreuzung südlich über St. Aegyd am Neuwalde zur nächsten Zwischenstation: Mariazell.

Mariae Geburt, Foto: Österreich WerbungDas Verkehrsleitsystem leitet dich durch die Stadt - oder besser: um den Kern der Stadt. Es gibt zahlreiche Parkplätze - sogar einen für Motorräder! Stell das Vehikel irgendwo ab und schau dir das Zentrum an. Einst ein malerisches Pilgerdörfchen ist es nun dem Kommerz zum Opfer gefallen.

Die Kirche Mariae Geburt wurde um 1157 gegründet und während der Gotik und Barockzeit mehrfach umgebaut. Sehenswert: Die beiden barocken Türme von Sciassia, der Hochaltar aus schwarzem Marmor sowie die Gnadenkapelle in der Kirchenmitte von J. B. Fischer von Erlach.

Wir verlassen Marazell nördlich über die B20, überqueren den Josefsberg, folgen den Spuren der Mariazell-Wallfahrer über die "Via Sacra" nach Annaberg. Oben machen wir Pause. In dem Lokal links neben der Kirche geht es sehr nobel zu, trotzdem sind die beiden in den schwarzen Lederhosen mit den dicken Gürtelschnallen und dem Helm unter dem Arm willkommen.

Danach geht's bergab über die Serpentinen des Annabergs, die wir leider viel zu schnell hinter uns gebracht haben. Zuerst die Türnitz entlang geht es durch das Tal, das sich nach und nach weitet, nach Lilienfeld, wo man das Stift Lilienfeld besuchen kann. Das Zistersienserstift zählt nicht nur zu den wichtigsten und schönsten Denkmälern mittelalterlicher Baukunst in Österreich, sondern es ist das größte Bauwerk der Babenberger-Zeit überhaupt.

Entlang der Traisen geht es nach St. Pölten (Video). Wer an diesem Tag genug von Kurven hat, kann die letzte Etappe nach Wien auf der A1 zurücklegen. Wer die Bundesstraße bevorzugt, fährt von St. Pölten über Böheimkirchen nach Neulengbach und von dort die B44 zurück nach Wien.

     



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