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Tjaky & Rudi
 
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AN DEN PRANGER

Manche der hier wiedergegebenen Kommentare wurden uns von Lesern dieser Website zugeschickt. Diese Äußerungen, die namentlich gekennzeichnet sind, müssen nicht mit der Meinung der Betreiber dieser Website übereinstimmen.

Als ich so donaubewundernd durch die Wachau fahre, sehe ich vor mir einen LKW, der irgendeinen Bauschutt oder sonstiges Gestein geladen haben muss. Jedenfalls zieht der Kamerad eine Staubwolke hinter sich her, um die ihn jeder Wildwestfilm beneidet hätte. Nachdem ich wenig Lust habe, mir das Gehuste anzutun und der Truck mit heissen 70 Sachen fährt, denk ich mir, dass es wohl in Ordnung wäre zu überholen und warte – brav wie ich bin – auf eine schöne, übersichtliche Stelle.

3-S Blick, blinken, mein Fahrlehrer wäre in Jubel ausgebochen … nicht so der LKW-Fahrer, der mir aus dem Seitenfenster heraus zulächelt und plötzlich wärend meines Überholvorgangen ordentlich Gas gibt. Mein Motorrad mag wohl besser beschleunigen, aber notwendig ist sowas mit Sicherheit auch nicht.

Deswegen an den Pranger mit dem Fahrer, auch wenn er noch so nett aus dem Fenster gelächelt hat!

~ Maquis ~


17. 4. 2006. Ostermontag.
Wir sind unterwegs. Mit den Motorrädern. Eh kloa!
Und bemerken ein Phänomen, das sich bislang in Grenzen hielt, nun aber verstärkt auftritt. Fünf Mal auf einer kleinen Tour von 185 km.
Situation: Gegenverkehr auf der Bundesstraße. Ein Landschaftsbetrachter oder ein landwirtschaftliches Gerät zuckelt gemächlich vor sich hin. Die Fahrer in den Blechdosen dahinter: nervös. Plötzlich bricht einer aus. Sehr wohl hat er die beiden entgegenkommenden Motorräder bemerkt - nehmen wir an. Aber "Was brauchen die so viel Platz", denkt sich der PKW-Fahrer wohl. "Das geht sich aus, wenn die auf die Seite fahren."
Tun wir - obwohl die paar Zentimeter zum Bankett bei 100 km/h beängstigend wenig erscheinen, aber ein Frontaler wäre noch schlimmer.

"Liebe Autofahrer", würde ich gerne schreiben, "auch Motorräder benötigen bei höhrer Geschwindigkeit etwas mehr als eine Helmbreite seitlichen Abstand zur Vegetation!" Doch welcher Nicht-Motorrad-Fahrer verirrt sich schon auf eine Website namens Bikerwelt?

Also bleibt mir nur, an euch Motorradfahrer zu appellieren: Achtet noch mehr als bisher auf den Gegenverkehr und wenn ein Entgegenkommender ausbricht, rechnet damit, dass er auf eure Fahrspur kommt, bevor ihr bei ihm vorbei seid!

Tjaky


dejavues ........... ja so würd ich´s nennen. oder vielleicht bin ich ja auch einfach nicht für ein motorisiertes zweirad geeignet ........... keine ahnung.

ok, ich muß zugeben, ich bin nicht grad ein riese, aber im großen und ganzen ist mein "mops" recht gut zu mir, nur hin und wieder passiert´s mir halt aufgrund von bodenbeschaffenheit oder wegen passanten am ego-tripp, daß ich mein bike "hinschmeiß". dann lieg ich da wie´n alter maikäfer eingeklemmt unter meinem bike und ernte jede menge hohn und spott von männern .............

tja, ma sollt halt kein fahrzeug fahren daß man nicht hochheben kann ......... also mal ehrlich, welcher mann trägt seinen pkw durch die gegend? .... typisch frau, zu blöd um motorrad zu fahren aber so tun als ob sie´s könnte ....., wer so klein ist sollte besser mit einem dreirad herumkurven und ned mit so aner maschi´n ..... da bin ich dann schon recht oft in versuchung diesen blödies ein´s mit dem helm überzubraten .... wenn da nicht mein bike wär das auf mir draufliegt.

und keiner von diesen großmäulern fühlt sich auch nur im ansatz dazu berufen mir beim aufstehen und aufstellen zu helfen .......... nein, woher denn, keinen finger machen´s krumm ........ da müssen omis mit gehstock oder ladies frisch vom friseur mit designerklamotten in die bresche springen ...........
ich find das echt erbärmlich ......... sexistisch und blöd .......

sowas kann einem echt den spaß an der freud ruinieren. :o(

lg,
maex & meine suzuki gsx750


Wer kennt dieses Fahrzeug?

Es handelt sich um ein rotes Auto Marke unbekannt! W PKB3!
Folgender Sachverhalt! Dieser W.... findet es lustig, Motorradfahrer zu schneiden! Ich fuhr am 13.06 den Flötzersteig Richtung Stadtauswärts, als mich plötzlich dieses besagte Auto überholte (Ich fuhr mit 55Km/h)! Dabei die Sperrfläche überfuhr und mich nötigte mit voller Absicht! Er schnitt hinein und ich musste stark abbremsen, um diesem Idioten nicht aufzufahren! Aber das war noch nicht alles er fand es lustig, immer wieder abzubremsen und zickzack zu fahren um mich in Gefahr zu bringen!

Bei der Polizei war man recht freundlich zu mir, sagte jedoch auch das eine Anzeige nix bringen würde, da Aussage gegen Aussage steht! Deshalb bitte ich um eure Hilfe wenn ihr dieses Auto seht, schreibt mir bitte! Ich würde dieses A........ gerne zu rede stellen! Und an alle anderen passt auf diesen W.... auf!

j.m@gmx.at
Mario Jelinek


Wenn der tote Winkel zuschlägt!

Bei einer gemütlichen Ausfahrt, um auf andere Gedanken (von einer Prüfung) zu kommen und die Freude am Motorrad zu sitzen zu genießen, fuhr ich am 21.04.04 die empfolene Strecke Wien Nr.1! Da ich im 14ten wohne, bietet sich diese Strecke um zum Üben an! Um nicht nur 10 km zu fahren drehte ich irgendwann wieder um und entschloss mich, die Strecke wieder zurück zu fahren!
Dann passierte es! In der Rosenthalgasse 5-7 entschied sich ein PKW auszuparken! Ich drückte das Motorrad zu Seite, um auszuweichen! Der PKW blieb stehen und ich dachte er habe mich bemerkt und ist deshalb stehen geblieben! Ich fuhr mit ca. 25km/h in dieser 30 Zone! Da er stehen geblieben ist, nahm ich wieder die Fahrlinie auf meiner Strassenseite auf, um nicht im Gegenverkehr zu kommen, wenn einer kommen sollte! Doch plötzlich entschied sich der PKW auszuparken und erwischte mich am Bein und dem hinteren Ende des Motorrads!
Was lernen wir daraus? Alles was man in der Fahrschule gelehrnt hat, z.B. 3S-Blick, wird immer wieder von Autofahren ignoriert!
Verdammt, fangt endlich wieder an damit zu schauen, denn wir sind wegen solcher Dumheiten in akuter Lebensgefahr! Gott sei Dank ist mein Fuß nur geschwollen und es ist nichts Gröberes passiert! Es hätte auch viel böser ausgehen können! Deshalb bestätigt sich meine Devise wieder: Aufsteigen und den Rest der Welt als unfähig einzustufen ein Fahrzeug zu lenken, denn so ist man immer vorsichtig und achtet viel mehr auf andere! Leider hat es in diesem Fall nicht geholfen, aber in so manchen Fällen hat es mir schon das Leben gerettet! Also Leute passt auf, der Teufel schläft nie!

Mário

Lieber Mario!
Du hast ja soooo recht! Leider ist es wirklich so, dass man prinzipiell jeden anderen Verkehrsteilnehmer als Volltrottel einstufen muss, bis er/sie das Gegenteil beweist - und nicht einmal dann traue ihm/ihr!
Auch wir hatten ein ähnliches Erlebnis, als wir überholten und uns einer an den Knöcheln erwischte, als er ebenfalls überholen wollte. Er gab sofort zu, er hätte total darauf vergessen, in den Spiegel zu schauen ... von Schulterblick war natürlich gar keine Rede!
Leider können wir Unbelehrbare nicht bekehren - also müssen wir Motorradfahrer ständig auf der Hut sein! Wir können uns Deiner Warnung nur anschließen!
Tjaky & Rudi


Es ist Freitag der 3. Oktober. Ich, Student, mache mich mal wieder auf den Weg Richtung Uni (TU Wien - Karlsplatz). Da schönes Wetter ist entschließe ich mich dazu mein Mopped auszuführen. Ich fahre also gelassen die Westautobahn Richtung Wien. Sonnenschein, ein bisschen Wind, nettes Wetter zum Motorradfahren. Nach der Westeinfahrt geht es weiter Richtung Zentrum bis ich in Ober St. Veit an der Ampel zum stehen komme. (Plan: zwei Spuren gerade aus, rechts eine zum abbiegen.)
Rechts neben mir steht ein VW-Passat in dem ein ungemein "cooler" Typ sitzt. Es wird grün und ich fahre also gemütlich los bis ich auf einmal bemerke, dass der Wa*$%§r von rechts voll in meine Spur schneidet. Aber nicht so dass er Vollgas gibt. Nein. Ganz gemütlich. Ich hupe natürlich und blinke ihn an, aber das ist ihm völlig egal. Er streckt nur die Hand aus dem Fenster und zeigt mir den Stinkefinger.
Ich denke ich spinne. Schießt mich fast ab und hat dann die Frechheit zu schimpfen?! Das kann doch wohl nicht wahr sein! Also mal kurz am Gashahn gemelkt, dass ich neben ihn komme, wo ich auch geblieben bin bis wir an der nächsten Ampel wieder stehen bleiben mussten. Dort nehme ich schnell den Helm ab und frage, ob er noch bei Trost sei. Doch was dieses Individuum dann von sich gibt, lasse ich hier besser unbeschrieben. Verwundert schnalle ich schnell wieder den Helm auf meinen Kopf, da es schon wieder grün ist.
Noch heute frage ich mich, was sich die Leute denken wenn sie so eine Aktion abziehen. (Anm. d. Red.: Gar nichts!) Daher meine Bitte an alle Biker: Passt auf euch auf!!! Auch wenn ihr euch noch so sicher fühlt (ich dachte auch was soll schon passieren. 2x gerade 1x abbiegen. Kann man nicht falsch verstehen), ihr seid nicht in Sicherheit. Und leider haben wir Biker IMMER das Nachsehen ...
Andy

Lieber Andy!
Toll, dass Du Dir noch die Mühe machst, solche Verkehrsrowdies zu "stellen", um mit ihnen zu plaudern. Ich habe das bereits aufgegeben; Rudi betreibt es nach wie vor mit Vorliebe. Immehin gibt es doch 1 % der Dosentreiber, die sich daraufhin entschuldigen.
Daran sieht man, dass es vielleicht doch nicht so sinnlos ist, wenn die Diskussion sachlich bleibt - was allerdings aufgrund des gestiegenen Adrenalinspiegels nicht immer so leicht ist.
Versuchen wir es weiter! Vielleicht tragen wir mit ruhigen, guten Argumenten zu einem besseren Verständnis im Straßenverkehr bei!
Tjaky & Rudi


Hallo Biker!

Im März 2002 haben wir unsere BMW beim BMW-Händler abgeholt (neu!).

Nun stehen wir (nach 16.000 wunderschönen Kilometern in der 1. Saison) etwas ratlos da.

Montag 24.2: Wir stellten fest, dass sich die Batterie des Motorrades komplett entleert hatte. Wie vielleicht viele andere Neulinge haben wir unser Moped nicht eingewintert, da wir die Hoffnung hatten, zumindest eine kleine Tour über den Winter zu machen (Weihnachten hatte es ja noch 13° Plus). Daraufhin wollten wir beim BMW-Händler das Zusatzladegerät kaufen, das aber nicht lagernd war. Der Herr von BMW machte uns darauf aufmerksam, dass bei einer vollständigen Entladung dieses Zusatzgerät nichts nützen würde und im Gespräch ergab sich dann, dass wir die Batterie zum Laden beim BMW-Händler vorbeibringen sollten.

Dienstag 25.02.: Wir bringen die Batterie zum Händler zum Laden.

Mittwoch 26.02: Wir holen die geladene Batterie direkt vom Motorradmechaniker BMW Denzel Salzburg, noch immer ist keine Rede von irgendwelchen Gefahren ...

Mittwoch 26.02. 14.30 Uhr: Batterie nach Anleitung (kleines Büchlein "Service und Technik" ) wieder eingebaut. Motorrad wird gestartet, nach ca. 3-4 Minuten unrundem Lauf (hab mir halt gedacht, nach einigen Wochen Stehzeit ist das nichts besonderes) beginnt der Kat zu glühen, woraufhin der Hinterreifen zu brennen beginnt. Löschversuch mit viel Schnee und Angstschweiß gelingt.

Nach einem Anruf bei BMW kommt dank unserer BMW Service Karte der Abschleppdienst, nimmt das Moped mit und bringt es zum Denzel. Am Donnerstag stehen wir beim BMW-Denzel, und der Mechaniker meint sehr leger (fast grinsend), er wüsste ja eh, wo das Problem liegt: durch das Anheben des Tankes beim Batterie-Aus- und Einbau sei der Bautensatz des Drehzahlerhöhers ausgehängt worden, was zum Ausbleiben der Zündung im 2. Zylinder geführt hat, dadurch rinnt der unverbrannte Treibstoff in den Katalysator und entzündet sich dort – Folge Brand im Katalysator... – anscheinend bei BMW-Motorrädern ein nicht unbekanntes Problem (laut Mechaniker). Tatsache ist, dass weder in der Betriebsanleitung des Moped’s irgendetwas von dieser Gefahr steht, noch wir durch die BMW-Mitarbeiter informiert wurden.

Der Servicestellenleiter von BMW merkt, dass wir mehr als sauer sind, und nimmt uns mit in sein Büro. Dort informiert er uns darüber, dass er keinerlei Verschulden von Denzel sieht und verweist uns an BMW Austria, den Importeur.

Nachdem dieser gleich ums Eck ist, setzen wir uns in Bewegung. Dort sprechen wir mit einem Herren, der uns mitteilt, dass BMW Austria keine Schuld trägt, und das Versagen hier bei BMW Denzel liegt. In einem Heft der Betriebsanleitung stünde ja, dass beim "Warmlaufenlassen" des Mopeds Brandgefahr bestünde, wenn auch in einem ganz anderen Zusammenhang. Wir mögen uns an die Firma Denzel wenden.

Stand 4.3.2003: BMW ist immer noch frei von jeder Schuld ....
Unser Moped wird jetzt auf Versicherungskosten (Teilkasko - Schaden ca. € 1.300,-) repariert (voraussichtlich - entgültiger Bescheid ist noch nicht da), das wollen wir noch abwarten.
Die einzige weitere Aussage von BMW ist, dass diese Art von Brand bei JEDEM neuen Moped mit Kat jederzeit möglich ist; intern hat die Werkstatt die strikte Anweisung erhalten, Reparaturfahrzeuge nicht mehr warmlaufen zu lassen, sie müssen jetzt durch Mitarbeiter warmgefahren werden.

Stand 12.3.2003: Uns ist die Versicherung (Der Anker-Versicherungsunternehmen - Kasko) auch noch ausgestiegen, da, wie der freundliche Herr Mitarbeiter Reysen mir telefonisch mitgeteilt hat, zuwenig Brandspuren vorhanden sind. Dies wäre dann laut Versicherungsklauseln kein Brand, sondern nur eine "Verpuffung", die von der Kaskoversicherung nicht gedeckt wäre. Dies hätten wir natürlich vermeiden können, hätten wir das vorher gewußt: nächstesmal löschen wir nicht, sondern lassen dieses Moped einfach komplett verbrennen. Wäre gespannt, was dann für eine Ausrede kommen würde. Herr Reysen meinte aber auch, dass der eigentliche Fehler bei BMW liegt, ich möge mich doch an denen schadlos halten.
WIR SIND SAUER !!!!! Jetzt dienen wir als Spielball zwischen BMW-Denzel, BMW-Austria und "Der Anker"-Versicherungsgesellschaft.

SO, jetzt zu unseren Fragen:

WAS TUN?
Wieso genügt es anscheinend, auf Brandgefahr in einem ganz anderen Zusammenhang hinzuweisen?
Darf sich BMW Denzel erlauben, uns NICHT darauf hinzuweisen, dass dieser Ausbau der Batterie so gefährlich ist?
Laut einiger Kollegen, die Sachverständige im Bereich KFZ sind, darf diese Art von Ausbleiben der Zündung auf keinen Fall zum Brand führen, stimmt das?
Was sollen wir jetzt unternehmen?
Was haben wir falsch gemacht?
Hat Irgendwer die gleichen Erfahrungen gemacht?
Wie können wir doch noch auf unsere Garantie (Motorrad ist jetzt 11 Monate alt) zurückgreifen?
Haben wir irgendwelche Chancen?

Wir würden uns freuen, wenn wir durch Euch vielleicht bei einigen Fragen Hilfestellung bekommen könnten, falls nicht, könnte es zumindest eine Warnung für andere Neulinge sein!

Danke im Voraus

Walter und Sarah
print.copy@aon.at



Hi Leute!

Am SO 29.9. war wieder ein Spitzen Country Fest am Laaerberg mit 2 Bühnen, Spitzen Musik, Super Wetter und massenhaft Menschen. Es waren auch sehr viele mit ihren Bikes dort.
Doch der Wermuthstropfen war auch der Vandalismus. Es wurden einige Bikes zerkratzt, das schmerzt man kann jedoch fahren, nur als wir vom Club wieder mal als die letzten wegfahren wollten, fehlten an einem Bike die Bezinzuleitung zum Vagaser und beide Kerzenstecker.
Man kann hier einige Mutmaßungen anstellen von Vandalen denen so was Spaß macht, bis zur Vorbereitung des Stehlens. Ich frag mich nur, warum von diesen vielen Menschen bzw. Bikern nicht mal jemand auf so einen zugeht und fragt ob er ihm helfen kann bzw. ob das auch sein Bike ist. Es sollte von Country Bikern keiner dabei erwischt werden, denn hier kennt jeder des anderen Bike.

Roman-Eagle
Honky Tonk Line Dancer Gang


Biker-Alptraum in Eckartsau

Es ist Sonntag, 10. September 2000, Nachmittag. Ich fahre mit meinem kleinen Motorrad nach Hainburg und biege gleich nach der Donaubrücke Richtung Orth ab.
In Eckartsau traue ich meinen Augen kaum! Der Straßenbelag ist verschwunden und ich fühle mich spontan auf eine Schottergrube versetzt. Da liegen unzählige kinderfaustgroße Steine, mit Sand und Schotter vermischt. Baustelle nennen die das dort!
Ich entschließe mich zum Kampf. Versuche, einen reifenbreiten Weg durch das Chaos zu entdecken, was mir aber nicht gelingt. Es mögen wohl nur ein paar hundert Meter sein, aber mir kommt es viel länger vor. Damit die Sache noch spannender wird, haben die fleißigen Bauarbeiter auch noch Hügel aufgebaut, die es entweder zu überwinden oder zu umfahren gilt.
Dann überholt auch noch ein gieriger Mercedes-Fahrer. Natürlich viel zu knapp, weil die Fahrbahn ja nur zweispurig ist und gerade einer entgegen kommt.
Es ist mir selbst ein Rätsel - aber ich schaffe es. Fraglich ist, wie viele andere Rad- und Motorradfahrer es dort schon geschmissen hat oder noch schmeißen wird.

Eckartsau

Warum diese alte Geschichte ganz oben? Weil wir ein Mail erhielten, welches belegt, daß es diese Baustelle immer noch gibt:

Hallo Freunde,
anscheinend werden leider am Wochenende die Umleitungsschilder weggeräumt. Daher ein Insidertipp - solltet Ihr von Wien Richtung Hainburg unterwegs sein: Gleich zu Beginn der Baustelle rechts abbiegen , dann nach ca. 100 Meter halblinks , dann wieder links, und schon wieder befindet man sich wieder auf der Hauptstrasse.
Also dann, noch gute Fahrt .
06/08/2002

Danke, Anton E., für Deinen Tipp!!!


Vorgeschichte

Am Samstag, dem 7. Juli 2001 sind 3 Stone Biker mit den Motorrädern über den Sölkpaß gefahren. Als wir das Sölktal hinausgefahren sind, haben wir einen Lungauer Biker (Yamahafahrer) mit dem Kennzeichen TA 293 EC eingeholt, dem der Sprit ausgegangen ist. Das Mißgeschick ist dem Biker nach dem Ort St. Nikolai passiert (ca. 15 km entfernt von der nächsten Tankstelle). Unser Schriftführer Hans Müller hat sich sofort bereiterklärt und sich auf den Weg nach Stein an der Enns gemacht, um von dort Benzin heranzuschaffen. In Stein angekommen wurden 2 kleine Kanister organisiert und mit Benzin angefüllt. Der Sprit wurde dann einem Biker aus Wien mitgegeben mit der Bitte, diesen dem Lungauer Yamahafahrer zu übergeben. Das ist auch so geschehen.

Was aber dann passiert ist, schlägt dem Faß den Boden aus! Wir Ramingsteiner Biker sind beim Gasthaus in unmittelbarer Nähe der Tankstelle in Stein auf einen Kaffee eingekehrt und haben auf den Pechvogel gewartet. Er ist auch gekommen, hat seinen Tank aufgefüllt und ist, ohne sich bei uns zu bedanken bzw. nachzufragen was er "schuldig" ist, einfach weitergefahren. Wir waren von der Vorgangsweise dieses Bikers (der Name ist uns bekannt) sehr enttäuscht und hoffen, daß ihm bald wieder bei einer Fahrt der Sprit ausgeht und er dabei keine Hilfe von anderen bekommt.

The Stone Bikers
5591 Ramingstein
Tel. 0676/6368780
Der Yamahafahrer hat sich bei mir gemeldet! Ich bitte um folgende Klarstellung:
Peter Kössler aus 5571 Mariapfarr, Bruckdorf 219 schildert den Sachverhalt wie folgt:

Laß mich dir den Sachverhalt aus meiner Sicht schildern. Der erste Teil deines Briefes entspricht exakt den Tatsachen. Du schreibst jedoch zu Beginn des zweiten Teiles: "Der Sprit wurde dann einem Biker aus Wien mit der Bitte übergeben, diesen dem Lungauer Yamahafahrer zu übergeben."
Dies ist auch so geschehen. Ich kann mir wohl vorstellen, dass du davon ausgehst, dass mir der Sprit übergeben wurde. Nur war dem nicht so. Ich habe eine ganze Weile gewartet, aber es kam niemand. So versuchte ich dann, durch Zusammenschütteln der letzten Tropfen im Tank die nächste Tankstelle zu erreichen, was mir auch schließlich gelang. Und als ich euch dann dort sitzen sah, kannst du dir wohl vorstellen, was ich mir gedacht habe. "Die sitzen da in der Sonne und lassen mich einfach hängen."
Vielleicht wäre es klüger von mir gewesen, mich bei euch zu erkundigen, aber manchmal bin ich halt ein Sturschädel. Mir ist nach der Lektüre deines Briefes wohl bewusst, dass dich keine Schuld trifft und dass ich mich aus deiner Sicht wirklich undankbar verhalten habe, was an und für sich nicht meine Art ist. Aber bitte verstehe auch mich, dass ich so reagiert habe. Das ganze beruht auf einem Mißverständnis, das wohl durch einen nicht gerade kollegialen Wiener Biker ausgelöst wurde. Selbstverständlich entschuldige ich mich in aller Form für mein Verhalten, da du ja nicht wissen konntest, was passiert war. Aber ich bitte dich, auch mich zu verstehen, da ich davon ausgehen musste, sitzgelassen geworden zu sein. Mit einer nochmaligen Entschuldigung und in der Hoffnung, dieses Mißverständnis nun ausgeräumt zu haben verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Peter Kössler

In diesem Fall sind zwei Dickschädel aufeinandergetroffen, ich habe mich auf diesem Brief hinauf mit Peter Kössler in Verbindung gesetzt und mich bei ihm entschuldigt.
Hans Müller
Secretary "The Stone Bikers"

Aus Rot mach Grün

Dreimal quer durch Wien gefahren, dreimal beobachtet, wie Radfahrer (Erwachsene!) absichtlich Grün mit Rot verwechseln und über die für sie gesperrte Kreuzung zuckeln. Leider bürgert sich diese Unsitte in Wien zunehmend ein. Wir können auf dieser Page kaum auf diese Lebensmüden einwirken, da sie nicht zu unserer Zielgruppe zählen.

Wir wollen hier jedoch Biker aus den anderen Bundesländern und dem Ausland darauf hinweisen, daß in Wien an Kreuzungen immer mit Menschen zu rechnen ist, für die rotes Licht auf der Ampel bedeutungslos ist. Uns tun solche Idioten nicht leid, wenn sie in einen Unfall verwickelt werden, sehr wohl aber jene, die unverschuldet zum Handkuß kommen, wenn sie einen rammen!
(Juli 2001)



An den Pranger kann man auch die neuen (?) Bodenmarkierungen auf dem Verteilerkreis Favoriten in Wien stellen.
Toll, was da einem eingefallen ist! Damit die Autofahrer nicht einschlafen oder merken, wenn sie eine Spur wechseln, hat man dort Linien mit Relief aufgetragen - soll heißen: alle 10 cm ist eine Erhebung von ca. 1,5 bis 2 cm auf der Linie. Ganz toll, wenn man da als Biker in Schräglage draufkommt. Nicht nur, daß diese blöden weissen Linien schon rutschig sind, bei diesen Buckeln werden sich sicherlich einige eindrehen. Also aufpassen!

Gruß Franz


(Lieber Franz! Herzlichen Dank für Dein Mail und Deine Warnung! 19.2.2001)


Biker-Alptraum in Eckartsau

Es ist Sonntag, 10. September 2000, Nachmittag. Ich fahre mit meinem kleinen Motorrad nach Hainburg und biege gleich nach der Donaubrücke Richtung Orth ab.
In Eckartsau traue ich meinen Augen kaum! Der Straßenbelag ist verschwunden und ich fühle mich spontan auf eine Schottergrube versetzt. Da liegen unzählige kinderfaustgroße Steine, mit Sand und Schotter vermischt. Baustelle nennen die das dort!
Ich entschließe mich zum Kampf. Versuche, einen reifenbreiten Weg durch das Chaos zu entdecken, was mir aber nicht gelingt. Es mögen wohl nur ein paar hundert Meter sein, aber mir kommt es viel länger vor. Damit die Sache noch spannender wird, haben die fleißigen Bauarbeiter auch noch Hügel aufgebaut, die es entweder zu überwinden oder zu umfahren gilt.
Dann überholt auch noch ein gieriger Mercedes-Fahrer. Natürlich viel zu knapp, weil die Fahrbahn ja nur zweispurig ist und gerade einer entgegen kommt.
Es ist mir selbst ein Rätsel - aber ich schaffe es. Fraglich ist, wie viele andere Rad- und Motorradfahrer es dort schon geschmissen hat oder noch schmeißen wird.

Eckartsau


Sachen erlebt man!

Dienstag, 1.8.2000, 18:30 Uhr, Wienerwald.
Sehr vorsichtig, da ich alleine unterwegs bin, fahre ich die Serpentinen nach der Dopplerhütte hinunter. Hinter mir drei Autos, die Fahrer geduldig. In der zweiten Linkskurve, die ich sehr weit außen fahre, pressen sich plötzlich zwei Biker an der Kolonne vorbei, schneiden auf der linken Fahrspur die Kurve und entschwinden.
Die Biker-Schutzengel-Spezialeinheit hat Sondereinsatz!
Es kommt nichts entgegen.
Andernfalls wären wohl alle Fahrzeuge in den Unfall verwickelt gewesen - und ich mittendrin!
Wenn Biker riskant fahren wollen, sollen sie das auch tun - es ist ihr Motorrad, ihre Gesundheit und ihr Leben.
Andere in ihr gefährliches Spiel miteinzubeziehen, finde ich jedoch verantwortungslos.



Es ist Samstag, 1. Juli 2000, 20:50 Uhr. Ich fahre mit meinem kleinen Motorrad auf der Kaiser-Ebersdorfer Str. in Höhe 206, ca. 40 km/h, da ich auf 208 rechts abbiegen will.
Das ist dem jungen Fahrer des dunklen Kleinwagens mit dem Kennzeichen W 488 RM offensichtlich zu langsam. Er überholt. Dabei ist ihm egal, daß er nur knapp vor dem entgegenkommenden PKW auf die rechte Spur einscheren kann und mich dabei voll schneidet.
Ich fahre ruhig weiter und schüttle den Kopf.
Das dürfte er im Rückspiegel gesehen haben. Streckt den Arm beim offenen Fenster raus, zeigt mir den Mittelfinger und ruft etwas, was ich nicht verstehe. Dann ist er fort.


Zum Lesen dieser Geschichte gehört ein bißchen Humor. Wer diesen nicht aufbringt, klicke HIER.

Aller Anfang ist schwer
(Ein Bericht nach 14 Tagen Fahrpraxis)

Freitag. Hauptverkehrszeit in der Reinprechtsdorferstraße. Die Ampel blinkt grün. Ich halte mit meinem Kleinmotorrad an, weil ich schon zu viele Unfälle gesehen habe, die in der Gelbphase passierten. Einen Vorteil hab ich jetzt: Pole-Position.
Und schon regt sich der Fahrer hinter mir auf. Er hupt kurz.
Ich blicke in den Rückspiegel meiner TZR125 und erblicke eine gelbe Karosserie, die nur noch der Rost zusammenhält.
"Armer Mensch", denk ich mir. "Der muß schnell heim. Hat wohl Angst, daß ihm vorher der Wagen auseinanderfällt."
Geduldig warte ich. Tatsächlich wird es Gelb.
Konzentriert ziehe ich die Kupplung und trete den ersten Gang rein. Will losfahren. Aber mein kleines Motorrad meint: "Jetzt nicht. Ein andermal."
Und stirbt ab.
Ich hab wohl wieder einmal zu wenig Gas gegeben. OK. Kupplung ziehen, Gang raus. Aber der will auch nicht. Der bleibt drinnen. Der hinter mir hupt wieder.
"Jaja, ich hab schon bemerkt, daß grün ist", murmle ich.
Ich schiebe das Radl 10 cm nach vorn. (Nach hinten könnte der nervöse Blechkistentreiber es als gefährliche Drohung auffassen.) Meistens geht der Leerlauf dann rein. Aber das Neutral-Lämpchen will auch nicht. Also laß ich die erste drinnen und drücke den Startknopf. Nichts.
Gelbe Schorttkiste hupt.
Grün blinkt.
Gelb.
Ich würde ja gerne nach hinten gehen und ihn fragen, was ihm lieber ist: Daß ich das Motorrad zum Anspringen bringe oder mich in Luft auflöse. Aber das würde dann mindestens eine Ampelphase länger dauern und den Typ noch wütender machen.
Rot. Er hupt nervös.
Ich frage mich, warum er sich so aufregt. Na gut, es ist Rot. Aber was soll's? Es kostet ja nichts, hier an der Ampel zu stehen.
Es wundert mich, daß die hinter der Rostschüssel so ruhig bleiben. Das sind wahrscheinlich die Abgebrühten, die jeden Tag um diese Uhrzeit hier fahren. Die sind Stau gewohnt. Oder sie haben gar nicht mitgekriegt, daß schon Grün war.
Schau an! Jetzt ist der Leerlauf drinnen! Gerade rechtzeitig, als es wieder Gelb wird. Gleich ist es Grün. Ich klopfe meiner kleinen Prinzessin beruhigend auf den Tank, drücke den Starter - sie springt an! Erfreut ziehe ich die Kupplung.
Hinter mir drückt einer die Dauerhupe. Glaubt der wirklich, ich habe nicht überrissen, daß es bereits seit 6 Sekunden Grün ist? Erste rein, jetzt mehr Gas als vorher. Die Kleine zieht los. Na siehst, es klappt ja.
Und jetzt nütze ich die Fahrspur voll aus. Bei dem Gegenverkehr kann der hinter mir einfach nicht überholen. Und schneller als 40 trau ich mich noch nicht fahren. Ist ohnehin besser, wenn er sich meinem Tempo anpaßt. Einerseits muß er sich beruhigen. Schnell fahren würde seinen Adrenalinspiegel nur noch mehr erhöhen. Dann kriegt er vielleicht einen Herzinfarkt. Und andererseits ist es auch schonender für sein betagtes Fahrzeug.
Immerhin: Heute hab ich denjenigen kennengelernt, der mit dem Führerschein in der Babyfaust und langjähriger Fahrpraxis auf die Welt gekommen ist.


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