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Licht am Tag - RED BIKER Vizepräsidentin Bayr: "Heutiges offizielles Aus ist ein Erfolg der RED BIKER!"

Nationalrat beschließt am 5.12.2007 die Abschaffung der Licht-am-Tag-Verpflichtung für mehrspurige Kraftfahrzeuge

"Nach zweijähriger Testphase ist klar, es gibt keinen Sicherheitsgewinn durch Licht-am-Tag. Der Feldversuch wird beendet", sagt die Vizepräsidentin der RED BIKER - Sozialdemokratischer Motorradclub Österreichs, SP-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr.

Durch die Abschaffung wird es wieder einen Sicherheitsvorsprung für motorisierte einspurige VerkehrsteilnehmerInnen aber auch für FußgängerInnen und RadfahrerInnen geben.

"Wie von den RED BIKER und anderen Motorradorganisationen immer angenommen, führt Licht-am-Tag bei allen Kfz-Lenkerinnen und -lenkern zu einer stärkeren Ablenkung und damit zu mehr Unfällen", sieht sich die RED BIKER Vizepräsidentin in ihrer Kritik bestätigt. Eine neuerliche Untersuchung habe gezeigt, dass beispielsweise Fußgänger am Straßenrand später wahrgenommen werden, wenn ein Auto mit aufgedrehtem Licht entgegenkommt. "Das Licht wirkt als eine Art optischer Magnet - man schaut unbewusst zuerst dorthin, wo es besonders hell ist. Das Geschehen am Straßenrand wird erst später wahrgenommen."

Auch als Umweltsprecherin der SPÖ begrüßt Bayr die Abschaffung der Licht-am-Tag Pflicht: "Durch den geringeren Stromverbrauch wird auch weniger Kraftstoff verbrannt - das spart einem durchschnittlichen Autofahrer nicht nur etwa 60 Euro pro Jahr sondern vermeidet den Ausstoß von 250.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Ein kleiner aber sehr sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz!"

Text: Red Biker

Wir gratulieren - doch jubeln mit Vorbehalt!

Im Hintergrund droht nämlich das Damokles-Schwert der EU. Dort plant man die EU-weite Einführung von Licht-am-Tag, welche die österreichische Entscheidung wieder ausser Kraft setzen würde.

Wann? Wie?
Das steht noch in den Sternen ... äh ... Entwürfen und Entscheiden der EU. Aber vielleicht wird man in Brüssel auch noch schlauer.

Text: Tjaky



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