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Tjaky & Rudi
 
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NEWS-ARCHIV

Ablasszahlung auf Burgenländisch
erzählt vom Rudi

Während der Frühjahrsausfahrt der Bikerwelt kam ich durch die rutschige Fahrbahn im Kreisverkehr in Neusiedl/See zu Sturz und Conny leider zu einer Fahrt im Rot-Kreuz-Wagen. (siehe Frühlingsausfahrt Bikerwelt 2007)

Der an der Unfallstelle protokollierende Polizeibeamte teilte mir mit, dass ich mit einer Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung rechnen muss.
Conny wurde einige Wochen später zu einer Aussage ins Polizeikommissariat geladen, wo sie meine Aussage, dass es rutschig gewesen sei und dass mich keine Schuld trifft, bestätigte und niederlegte, dass sie keinerlei Forderungen stellen würde oder gar an einer Anzeige interessiert wäre.

Ziemlich genau drei Monate später erhalte ich den Brief der Staatsanwaltschaft, der mich der "schweren fahrlässigen Körperverletzung" bezichtigt. Davon rein waschen könnte ich mich, indem ich 650,- Euro "zu Gunsten des Bundes" bezahle, dann würde das Verfahren eingestellt und von einer Vorstrafe abgesehen werden. Das "Delikt" bliebe jedoch 5 Jahre im Computer gespeichert.

Ich bezahle, denn bei einem Einspruch würde ein Sachverständiger hinzugezogen werden (den ich natürlich ebenfalls entlohnen müsste) und derartige Prozesse gegen den Staat sind wohl von vornherein aussichtslos für den Rudi-Normal-Ausrutscher.

Da würde es auch nichts nützen, dass Conny zu meinen Gunsten ausgesagt hat und ich den letzten Strafzettel 1997, damals noch in Schilling, bezahlt habe.

Und so kam es, dass mir durch die mir unverständliche Entscheidung eines gar gestrengen Staatsanwaltes die Lust verdorben wurde, künftig eine Sozia auf mein Motorrad zu packen, um eine Ausfahrt gemeinsam zu genießen.

Frühjahrsausfahrt 2008:Zu meiner Verwunderung ist dieser besagte Kreisverkehr völlig neu asphaltiert, mit meinen 650.- Euronen wird sich das aber bestimmt nicht ausgegangen sein. Sicher haben sie noch gefehlt!

Liebe Grüße
Euer Rudi



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