Die Inhalte dieser Website sind urheberrechtlich geschützt. Eine Veröffentlichung in einem anderen Medium (auch auszugsweise) bedarf der schriftlichen Zustimmung der Seitenbetreiber.

Tjaky & Rudi
 
office@bikerwelt.at      
 
  NEWS
News-Archiv
 
  Niederösterreich
Niederösterr. - Burgenld.
Niederösterr. - Steiermark
Salzburg
Salzburg - Kärnten
Salzburg - Oberösterreich
Salzburg - Tirol
Salzburg - Steiermark
Oberösterr. - Steiermark
Kärnten
Wien

Griechenland 2007
Griechenland 2006
Griechenland 2005
Griechenland 2004
Griechenland 2003
Griechenland 2002
Griechenland 2001
Griechenland 1999
Bikerclubs Griechenland
 
  Bikerszene in Österreich
Clubs, Vereine, ...
Dachorganisationen
Events-Berichte
Biker-Benefiz Nachlese
Fahren im Konvoi
Motorradkalender

Bikerwelt-Aufnäher
 
  Sicherheitstipps
Schutzkleidung
Anhalte-/Überholweg
Neueinsteiger-Eckerl
Gefahren
Verkehrszeichen
Bastelstunde
Buchtipps
Bikerfreundliche Betriebe
Puzzles
Fotoimpressionen
Bikerwitze
Comix
An den Pranger
Tattoo
Forum
Grusskarten
Gästebuch
 
  Pioniere der Schotterstraße
Das Tagebuch
Italien 1956
 
  Touren-Links
Priv. Biker-Sites
Firmen
Organisationen
Motorrad-Recht
Wetter
Zeitschriften online
Linktausch
 
  Verkehr
Tourismus
 
  Wir
Unsere Motorräder
Geschichte der Bikerwelt
Pressespiegel
e-mail
Impressum
   
  seit 17.4.2000




PIONIERE DER SCHOTTERSTRASSE

""

1956: Pioniere der Schotterstraße - 2. Teil
Als die 125 ccm noch 5 PS hatten


Cervia >>>

Venedig kannten wir schon aus früheren Reisen, aber man kann doch nicht daran vorbei fahren und die Kanäle, den Markusplatz, den Campanile und die verträumten Gassen zu besuchen.

In Padua haben wir den Roller abgestellt, die Plastikgarage darübergestülpt, um unser Gepäck eventuellen Dieben nicht so verlockend darzubieten, und wollten die Kirche besuchen. Mein Mann durfte hinein, ich nicht - ich war nämlich mit einer langen Hose bekleidet, und das empfand man zu jener Zeit für eine Frau als unschicklich vor Gott.


Aus dem Tagebuch:
"Bei der Weiterfahrt in Richtung Rimini passierten wir Cervia und besichtigten den großen deutschen Soldatenfriedhof (7.000 Gräber). Einige 100 m nachher riss plötzlich das Kupplungsseil. Jetzt hieß es anschieben. 4 km waren es bis zum nächsten Mechaniker, der zum Glück auch am Sonntag offen hatte und den Schaden in einer halben Stunde behob. Er verlangte 200 Lire für seine Arbeit (= 8,- Schilling [= 0,58 Euro]) und war sehr erfreut, als er 300 Lire bekam und einige Zigaretten."

Zum Vergleich: Der Eintritt zum Strand in Positano hat ebenfalls 100 Lire gekostet, das Zimmer in Rimini 1.000 Lire pro Nacht für zwei Personen, eine Flasche Muskato 300 Lire.


Auf der Fahrt nach San Marino >>>

Mein Mann hatte auf Reisen immer eine Schreckschußpistole unter dem Kopfpolster. Diese haben wir in Oberitalien einmal vergessen und mußten etliche Kilometer wieder zurückfahren um sie zu holen.


<<< San Marino haben wir besucht - dort war ich vom ziselierten Silberschmuck begeistert und habe mir etliche Stücke zugelegt.


""

     


Die Garage diente unserem "Kasperl" nicht nur als Schattenspender, sondern auch uns als Umziehkabine am Strand.



Ancona >>>

Im Vergleich zu heute war Ancona damals ein verträumtes Hafenstädtchen. Auf einer Werft wollte Otto Fotos machen, das wurde ihm aber verboten - er machte aber trotzdem eine Aufnahme.


Fotos: © Otto Suchovsky



© Copyright by Tatjana Suchovsky & Rudi Benesch
Die Inhalte dieser Website haben wir nach bestem Wissen zusammengestellt, können jedoch keine Garantie für Vollständigkeit oder Richtigkeit übernehmen. Wenn du einen Fehler oder missverständliche Passagen entdeckst, bitten wir um eine Mitteilung per E-Mail.