Wir über uns




Rudi - der Fahrer


Rudi


In jungen Jahren schon begeisterter 2-Rad-Fahrer, dann durch einen schweren Verkehrsunfall mit 18 Jahren aus dem 2-Rad-Vergnügen gerissen. 20 Jahre später wieder einmal probehalber aufgestiegen - aber die Sucht läßt mich nicht los. Nach einer Yamaha xj650 (Bj. 1983) als Einstiegsdroge kam der Umstieg auf eine Yamaha fj1200 (Bj. 1995) und mit ihr die Lust auf weite Touren.



Wer mich persönlich kennenlernen will, kann das auf der nächsten Tour d'Amour tun, da mir diese Veranstaltung in den Jahren 1998, 99 und 2000 so gut gefallen hat, daß ich sicher wieder daran teilnehmen werde. Oder Ihr schreibt mir ein M@il.



Tatjana - die Sozia


Tatjana In jungen Jahren vom besorgten Vater immer davon abgehalten, auch nur mit einem Fahrrad die öffentlichen Verkehrswege zu benutzen, steige ich seit Ostersonntag 1999 - dem Tag, an dem ich Rudi und die fj1200 kennenlernte - sehr gerne auf. Der Virus sprang über. Einem gemeinsamen Urlaub in Griechenland stand nichts mehr im Wege.





Und was Tatjana sonst noch macht ???



Die griechischen Straßen


Daß Griechenlands Asphalt glatt und rutschig ist, erfuhr Rudi bereits 1997, als er in Igomeniza stürzte und sich den Fuß brach. Das hielt uns aber nicht ab, dieses Land zu bereisen und wie es kommen mußte, folgte auf den ersten Kilometern in Griechenland der nächste Sturz, der allerdings glimpflich ausging.
Bei trockener Straße hält der Reifen ziemlich gut am Belag, besonders auf den gut ausgebauten Schnellstraßen und Autobahnen. Dort kann man dann auch zügig fahren, andernfalls würde man sich in einer 60er-Beschränkung sehr den Unmut der Einheimischen zuziehen, welche die Zahl auf der Tafel wohl mit der Anzahl der Insaßen multiplizieren und mit 120 km/h durch die Baustellenzone rasen. Wir wurden (außerhalb von Baustellenbereichen) noch bei einem Tempo von 190 km/h überholt.
Die Polizei sieht diesem Treiben zwar nicht zu - aber sie ist sehr selten vor Ort. Steht jedoch einmal eine Formation der Uniformierten am Straßenrand, ist Gesetzestreue angesagt! Wer dann überholt, wo überholen verboten ist, oder anderes Übles tut, wird sofort an den Straßenrand gewunken und darf spenden.

"Augen auf" empfiehlt sich nicht nur in bezug auf die Polizei, sondern auch auf den ständig wechselnden Straßenzustand. Beim Umfahren einer Mautstelle über die alte Bundesstraße (Ersparnis 250 Drs.) sollte man nie zu schnell um die Kurve fahren - es könnte zu spät sein, um vor dem ausgetrockneten Flußbett, das die Straße durchschneidet, noch zu bremsen. Absolviert man den Parcours durch Schotter und um die Felsen ohne Sturz, heißt es auf die riesige Ziegenherde aufpassen, die unvermutet aus dem Gebüsch bricht und konfus den Weg überquert. Zu allem Überfluß überfallen einen dann noch zähnefletschend die Hirtenhunde. (Ein Foto dieser Situation existiert nicht - wir waren viel zu beschäftigt damit, die fj1200 gerade zu halten und die Flucht zu ergreifen!)

Hunde, Katzen, Esel, Kühe, Ziegen und anderes Getier steht oft noch lebend und laufbereit am Straßenrand - oder liegt bereits von Autos überrollt auf der Fahrbahn ... eine der größten Gefahren, die Griechenland für 2-Räder bereithält.
Positiv zu vermelden ist, daß dieses Land größtenteils windstill ist - die Regenkombi sollte man trotzdem nicht zu Hause lassen.



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Danke für Dein Interesse und weiterhin Gute Fahrt !



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von den Betreibern der Bikerwelt, Tjaky und Rudi
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