Kalampaka
Camping Philoxenie vor Kalampaka Einer unserer liebsten Campingplätze: Philoxenia, ca. 2 km außerhalb von Kalampaka, der Stadt am Fuße der Meteora-Klöster, in Richtung Larissa. Er ist ganzjährig geöffnet. Man spricht neben der Muttersprache auch Englisch, Französisch und Italienisch.

Das Internet-Cafe von Kalampaka, unsere Nabelschnur zur Heimat. Zwar langsam, aber sicher und billig (1.000 Drs/h) transferieren die PCs unsere Reiseberichte an Familienmitglieder und Freunde. Allerdings stellen wir fest, daß es mail-Empfänger gibt, die noch immer nicht wissen, daß es einen Antwort-Button gibt. Internetcafe in Kalampaka, die Verbindung mit Österreich

Die Meteora-Klöster
Felsengruppe im Meteoramassiv Die Experten streiten sich darüber, wie das Meteora-Massiv entstanden ist. Im 9. Jhd. ließen sich die ersten Einsiedler auf den Felsen nieder. Die "ganz Harten" bezogen die Höhlen, in denen auf einem Bild in einem Reiseführer zwar noch Holzkonstruktionen zu sehen sind, welche heute verfallen sind und nur noch etwas Stroh davon zeugt, daß hier einmal jemand gewohnt hat. Klöster und Höhlen waren meist nur über Körbe oder Netze, die mit Seilwinden hochgezogen wurden, oder über Strickleitern zu erreichen. In den unruhigen Zeiten des 14. und 15. Jhdts. war dies von Vorteil, da die Klöster leicht zu verteidigen waren. Heute sind alle Gebäude über in den Stein gehauene Treppenwege, Straßen und Brücken zu erreichen. Im 16. Jhdt. genossen die Mönche den Höhepunkt des Klosterlebens, da weite Teile Thessaliens und sogar Ländereien im Donaugebiet zu ihrem Besitz zählten und von diesen Gebieten kräftig abkassiert wurde. Seit dem 19. Jhdt. sind die meisten Klöster verlassen, wurden in jüngster Zeit jedoch wieder von Eremiten in Besitz genommen.

Besichtigungen sind an strenge Bekleidungsvorschriften gebunden. Daß Frauen die Schultern bedeckt halten und Männer keine Shorts tragen dürfen, ist man von östlichen religiösen Stätten ja gewohnt. Erstaunt sind wir jedoch, als wir geschrieben finden, daß an Frauen auch lange Hosen verboten sind.
Also begnügen wir uns damit, die Parkplätze des Meteora-Massivs abzufahren und von den verschiedenen Stellen aus die außergewöhnliche Atmosphäre dieses Gebietes und die wunderschönen Fernblicke zu genießen.
Das Meteora-Massiv
(Wer mehr über die Meteora-Klöster erfahren will, fährt am besten selbst hin.)

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