Triest - Igoumenitsa

Über 10 Stockwerke hoch, die Fähre El. Venizelos.Jedesmal wieder neu beeindruckend ist der Anblick der 174 m langen Fähre "El. Venizelos" der Anek-Lines, auf der es in der Nachsaison recht ruhig zugeht.

Es empfiehlt sich, für Motorräder 1 - 2 Spanngurten mitzunehmen und das Radl irgendwo anzubinden sowie die zahlreich vorhandenen Radkeile zu verwenden. Sicher ist sicher!

Relativ unbekannt ist, daß man sich an der Rezeption des Schiffes der Anek-Lines 3 % vom Fahrpreis als Gutschein abholen kann, den man dann überall auf der Fähre (Bar, Shop, Restaurant etc.) einlösen kann.

Die kleine TZR wurde mit einem Spannriemen  an den gelben Pfeiler gebunden.Im Gegensatz zu früheren Reisen entfiel diesmal die zeitaufwendige Paßkontrolle am Schiff, was das Ausladen wesentlich beschleunigte.

War die Rampe in Triest trocken und die Auffahrt ins Oberdeck griffig, erleben wir bei der Ausfahrt aus dem Schiff in Igoumenitsa die übliche Rutschpartie. Der glatte Boden ist feucht und glitschig, die Rampe ebenfalls.

Auf auf festem Land angekommen, überlegen wir gegen 18 Uhr kurz, wie weit wir noch fahren wollen - die Fähre hatte 4 Stunden Verspätung - unser Planziel würden wir vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr erreichen.

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