WIEN - PATRA (26. 5. - 28. 5. 2004)

Wie üblich starten wir gegen 8 Uhr in Wien, machen unseren ersten Stop aber nicht in Wöllersdorf, sondern am neuen Rastplatz davor, denn dort gibt es Motorradparkplätze.

Ohne Probleme geht es bis Triest, wo wir an der Grenze noch den bereits traditionellen Kaffee trinken, bevor wir uns ins Getümmel der Stadt werfen.

Auf vielfachen Wunsch hier die Beschreibung, wie man die Anek Lines in Triest findet:

Aus Richtung Udine (Autobahn A4) kommend, fährt man auf der Autobahn zirka 30 Kilometer Richtung Slowenien, an 5 - 6 Ausfahrten Richtung Zentrum vorbei, bis zur Ausfahrt "Zona Industriale, Via caboto, Molo VII" (dies ist die letzte Ausfahrt vor der slowenischen Grenze). Diese Ausfahrt hinunter bis ans Ende der Stadtüberführung fahren. Wenn man am Ende der Ausfahrt Molo VII ankommt, links abbiegen und unter der Autobahnunterführung durchfahren. Sofort wieder links abbiegen und die Rampe hinunter. Das Check-in-Office (roter Punkt) befindet sich am Ende des Parkplatzes.

Aus Richtung Monfalcone kommend fährt man ohne abzubiegen die Küste entlang, am Hauptbahnhof vorbei, immer der Hauptstraße Richtung Slowenien folgend. Man fährt beim Hafen vorbei und kommt zu einer großen Kurve (Schild: Slowenien, Autobahn, ANEK Depature). Nach links in eine Baumallee einbiegen und weiterfahren bis man das Schild für die Autobahn nach Slowenien sieht. Nicht auf die Autobahn auffahren, sondern noch 50 Meter daneben fahren und bei einer Kreuzung nach rechts einbiegen. Unter der Autobahn hindurch fahren und sofort wieder nach links abbiegen und den ANEK LINES Schildern folgen.
(Anfahrtsbeschreibung des Reisebüro-Kryoneri-Travel, Foto: Prospekt Anek Lines)

Triest - Patra

Im Hafen wartet sie bereits: die El Venizelos. Was wir noch nicht wissen: es ist eine ihrer letzten Fahrten, denn kurz danach wird sie verkauft. Vielleicht ist das der Grund, dass sie so langsam fährt. Wir müssen vier Stunden Verspätung in Kauf nehmen.

Diesmal ist das aber keine Tragödie, denn wir sollten in Patra um 6 Uhr früh ankommen. So sind wir eben erst gegen 10 Uhr aus dem Schiffsbauch raus.

Wie vereinbart, haben wir am Schiff Herbert getroffen. Er wird uns diesmal in seinem Opel Kalibra begleiten. Wir sind schon gespannt, wie sich der PKW hinter zwei Tourenmaschinen fühlen wird. Herbert überredet uns gleich, unser Gepäck vom Sozius in seinen Kofferraum zu geben. Der erste Vorteil: Was nicht aufgepackt ist, kann auch nicht verrutschen oder runterfallen.


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