DAS ANTIKE OLYMPIA (3. 6. 2004)

Mythen und Tatsachen – die Entstehung

Zwei Mythen – die von Pelops (der König wurde, die Spiele ins Leben rief und nach dem der Peloponnes benannt wurde) sowie die von Herakles (der ebenfalls als Gründer der Spiele gilt) – ranken sich um die Entstehung der Olympischen Wettkämpfe. Doch wie so oft passen sie zeitmäßig nicht mit dem zusammen, was Archäologen aus der Erde buddelten. Die beiden Mythen datieren sich ca. 1.000 Jahre früher als die tatsächlichen Ereignisse.

Zu Beginn des ersten Jahrtausends v. Chr. entdeckten einige dorische Einwanderer das schöne, mit Ölbäumen, Oleanderbüschen und Plantanenwäldern bewachsene fruchtbare Tal und siedelten, wo sich die beiden Flüsse Kladeos und Alpheios treffen. Eine ideale Stelle, um gut zu leben und Göttervater Zeus – seinerseits zuständig für Wetter, Orakel und Krieg – zunächst unter freiem Himmel zu verehren.
Zeus war Vorbild in körperlicher und geistiger Vollkommenheit und so strebten die Menschen in dem wunderschönen Tal, es ihm gleich zu tun. Ihre körperlichen Ertüchtigungen galten als Kult und religiöse Übung. Irgendwann muss wohl einer den anderen gefragt haben: „Na, wer von uns beiden ist schneller?“ Sie wollten es wissen – und legten so unbewusst den Grundstein zu den bedeutendsten sportlichen Wettkämpfen, die sich, wenn auch mit Unterbrechungen, bis in unsere Tage hinein erhalten haben.

Bereits im 8. Jht. v. Chr. gehörten organisierte Wettläufe zum kulturellen Leben in Olympia und zogen bereits Athleten aus der Umgebung sowie Zuschauer an.

Im Verlauf des 7. und 6. Jhts. v. Chr. gewannen die Veranstaltungen mehr und mehr an Bedeutung. Zwar fungierte Zeus immer noch als religiöses Aushängeschild – ihm wurde jedes Mal brav am Aschenaltar eine „Hekatombe“ (Hundertschaft) Rinder geopfert – doch bald witterten die bislang gläubig-sportlich orientierten Dörfler den Profit. Eine gewiefte Gruppe Männer im 15 km entfernten Städtchen Elis (htg. Pigros) formierte sich zum Organisationskomitee.

Aus klein mach groß – Dauer und Bewerbe

Die Spiele fanden – historisch dokumentiert ab 776 v. Chr. – alle vier Jahre jeweils im August während des zweiten Vollmondes nach der Sonnenwende statt. Anfänglich dauerten sie nur einen Tag. Die Kontrahenten liefen die 192,25 m von Marmorstein zu Marmorstein, Zeitmessung gab es keine, der Schnellste war Sieger, alle anderen hatten mit Schmach und Schande verloren. Ende. Das war dem Organisationskomitee zu wenig Action.

Schon nach 14 Spielen führte man einen zweiten Bewerb ein, indem man die Laufstrecke auf zwei Runden verdoppelte. Es gab nun den Spurt und den Diaulos – und somit zwei Sieger. Auch das war nicht genug.
Hinzu kam die Langstrecke (4 – 5 km), die dem Lauf eines Herolds oder Meldegängers gleich kam, und der Hoplitenlauf, die bei über 40 °C im Schatten wohl schwierigste Disziplin, denn die Athleten hatten 400 m in voller Rüstung zu bewältigen. Die Leichtathletik war zum „Penathlos“ zusammengefasst, einem Fünfkampf bestehend aus Ringen, Sprint, Weitsprung, Diskus- und Speerwurf. Schwerathleten maßen sich im regulären Boxen und ab 648 v. Chr. im „Pankration“, eine sehr populäre Disziplin, die man als regelfreie Prügelei beschreiben könnte.

Zwei- und vierspännige Wagenrennen erweiterten das Programm, wobei jedoch nicht der Wagenlenker als Sieger geehrt wurde, sondern das Gespann bzw. indirekt dessen Besitzer. Weiters gab es noch fohlen-, Stuten- und Maultierrennen sowie Knabenbewerbe, Wettstreits im Trompeten und Herolden (Rufen).

Dermaßen aufgebläht dauerten die Spiele fünf, später sechs Tage, lockten ca. 50.000 Zuschauer ins Stadion und noch mehr Menschen in die Region. Die Einnahmen waren außerordentlich zufriedenstellend.
Ein weiteres Plus in der Kassa der Organisatoren brachte die Verordnung, dass der jeweils 10. Teil der Kriegsbeute aller Staaten der Finanzierung der Spiele zufließen musste. Gewonnene Kriege waren für Olympia also eine feine Sache. Um einen fairen Ausgleich unter religiösem Aspekt zu schaffen, befahlen die Organisatoren „Frieden für die Zeit der Spiele“, einschließlich der Zeit der An- und Heimreise, was – alles in allem – seine drei Monate dauerte. Offiziell herrschte also Frieden unter den zum Teil verfeindeten Teilnehmerstaaten - somit wurde der Krieg in der Arena fortgesetzt, was wohl somanchem Wettkampf seine besondere Brisanz verlieh.

Von Siegern und Betrügern

Der Sieger eines Bewerbes bekam seinen in der Sonnenglut rasch welkenden Kranz aus Ölzweigen aufs Haupt gedrückt, nahm am Abschlussbankett teil und bekam das Recht zugesprochen, eine Statue von sich aufzustellen. In seiner Heimat war er gefeierter Held – klar: jung, fesch, knackig, durchtrainiert und finanziell gesichert – genoss er doch Steuerfreiheit, Barzuwendungen, Ehrenbürgerschaft und immense Popularität. Mit einer Leibrente der Stadtväter bis zum Lebensende hatte er ausgesorgt. Allerdings musste er sich Ruhm und Ehre mit seiner Heimatstadt und –region teilen, hatte sie ihn doch meist bei seinen Vorbereitungen auf die Spiele massiv unterstützt.

Trotz dieser Unterstützung war eine Teilnahme an den antiken Spielen nichts für Arme. Die Athleten und Gespannbesitzer waren Profis, obwohl sie ihr Geld nicht mit dem Sport verdienten. Es war ein Meeting der Wohlhabenden, die selbst nicht arbeiteten, ja Arbeit sogar verachteten. Ihre Hauptbeschäftigung war das Training bzw. das ihrer Gespanne, die Planung und Durchführung der An- und Heimreise sowie die einmonatige gemeinsame Vorbereitung vor Ort, um die sich kein Teilnehmer drücken durfte.

Der Athlet war also aufgrund des gewaltigen Aufwandes gezwungen zu siegen – andernfalls war ihm Spott und Hohn in seiner Heimat sicher. So kamen viele auf dumme Gedanken: Bestechung und Betrug waren bei den Spielen an der Tagesordnung. Wer erwischt wurde, wurde öffentlich angeprangert, indem sein Name und Vergehen ausführlich in Stein gemeißelt verewigt wurde. Außerdem hatte er eine Geldstrafe zu bezahlen und eine Säule oder ein Monument zu stiften – doch diese Bußen beglichen die Schummler gerne mit der linken Hand aus der rechten Hosentasche, durften sie ihren Titel doch meist behalten. Die langen Listen, die die Archäologen entdeckten, zeugen davon, dass es nicht wenige waren, die die Bewerbe unter dem enormen Erfolgsdruck zu manipulieren versuchten.

Regeln, Frauen und was sonst geschah

In einer Epoche ohne Flugzeuge und asphaltierte Straßen war die Anreise zu den Spielen eine aufwändige und beschwerliche Angelegenheit, besonders, wenn ein Gespann transportiert werden musste. Man traf einander einen Monat vor Beginn der Meisterschaften in Elis, wo das Komitee die Teilnehmer und Tiere prüfte, ob sie den Regeln entsprachen.

Eine Regel besagte, dass nur die Priesterin der Demeter als einziges weibliches Wesen den Spielen beiwohnen durfte, allen anderen Frauen war es bei Todesstrafe verboten, das Stadion bzw. den heiligen Bezirk Altis zu betreten. Das Vergehen würde durch einen Sturz vom Felsen Typaion exekutiert werden. Nie wurde eine Frau – sollte es eine versucht haben – ertappt … außer einmal …

Als Kallipateiras Mann, der den gemeinsamen Sohn Peisirodos trainierte, kurz vor den Spielen das Zeitliche segnete, beschloss die resolute Frau, in die Rolle des Sportlehrers zu schlüpfen, verkleidete sich als Mann und brachte ihren Ableger nach Olympia. Als dieser tatsächlich siegte, sprang sie im Freudentaumel über die Umfriedung, die Trainer und Athleten trennte. Dabei fiel ihre Verkleidung, ihre Weiblichkeit wurde entblößt und der Betrug offenbar. Kallipatreias wurde allerdings nicht vom Felsen geschubst. Bereits ihr Mann und ihre Brüder, nun auch ihr Sohn, hatten Olympische Ölkränze heimgebracht – man ließ Gnade vor Recht ergehen. Allerdings verordnete das Komitee, dass künftig alle Athleten und Sportlehrer nackt zu den Kämpfen zu erscheinen hatten, um diese Art des Betrugs ausschließen zu können.

„gymnos“ bedeutet nackt. Gut, dass die ursprüngliche Bedeutung von Worten in unserer Gesellschaft nicht verpflichtend ist: Gymnasium und Gymnastik leitet sich davon ab.

Weiters mussten die Teilnehmer ausschließlich freie Griechen (in römischer Zeit freie Römer) sein, auf denen keine Blutschuld lasten durfte. Die Schiedsrichter hatten aus der Landschaft Elis zu stammen. Barbaren hatten wie Frauen keinen Zutritt zum olympischen Spektakel.

Nach der Zulassung zu den Spielen war es für die Athleten Pflicht, einen Monat gemeinsam zu trainieren. Den Meisterschaften gingen in der Altis umfangreiche Feiern und Opferungen voraus, die der spektakuläre Umzug der Athleten von Elis nach Olympia sowie das Brandopfer an Zeus abschloss.

Vor dem Bewerb war aufwärmen angesagt: im Gymnasium, einer Art Vierfachturnhalle, in der Palaistra, ein für die Kampfsportler reservierter Raum, und auf der Trainingslaufbahn, die wie das Original im Stadion die Länge einer Stadie hatte.

Dann liefen die Wettkämpfer unter dem tosenden Jubel von 43.000 Zuschauern durch den damals noch vollständig überwölbten Gang ins Stadion ein, wo sie Startposition bezogen und auf den Startschuss …. äh … das Fanfarensignal warteten. Der Gewinner ward umjubelt und gefeiert, wurde ab 776 v. Chr. auch in die Siegerliste eingetragen und die Kunde seines Erfolgs wurde von Herolden, die Telekomunikatoren antiker Tage, hinaus ins Land und in die Städte getragen.

Wie auch in unseren Tagen gab es bei den antiken Olympischen Spielen ein umfangreiches Rahmenprogramm. Es kamen Dichter, Schriftsteller und Historiker zu den Veranstaltungen, um aus ihren Werken zu lesen und wohl auch, um sich neue Inspirationen zu holen.

Das clevere Organisationsteam wollte aber auch zwischen den Spielen – immerhin vier Jahre – die Kasse klingeln hören und veranstaltete für interessierte Besucher aus aller Welt Wallfahrtsprozessionen über das Tempelgelände, Hochzeiten, Taufen oder – wenn nichts zu feiern anstand – ein tolles Festl, bei dem sich Ochsen über dem Feuer am Spieß drehten. Hatten Zeus, Demeter oder einer ihrer Götterkollegen Namenstag, bevölkerten bis zu 100.000 Pilger das Tal. Die unzähligen Gastro- und Beherbergungsbetriebe waren somit über das ganze Jahr ausgebucht und der Profit für die Schatullen der Organisatoren durch Miet- und Pachteinnahmen gesichert.

Höhepunkte und Niedergang

476 v. Chr., bei den ersten Olympischen Spielen nach dem Sieg der Griechen über die eingefallenen Perser, erreichte die heilige Stätte ihren glanzvollsten Höhepunkt und wurde durch eine Reorganisation der Veranstaltung und einer Jubelfeier mit ungeheurer Pracht zum panhellenischen Heiligtum Nr. 1.

Im Jahr 393 fanden – wenn auch bereits in bescheidenerem Rahmen – die 293. antiken Olympischen Spiele statt, die die letzten sein sollten. Kaiser Theodosius erklärte die christliche Religion zur einzig richtigen und stellte alles, was andere und somit heidnische Götter verehrte, unter strenge Strafe. Zeus und Konsorten waren out und damit auch die Spiele in Olympia. In einer Recycling-Aktion bauten Christen aus den antiken Steinen eine Basilika im ehemaligen Haus des Phidas. Erdbeben im 4. und 6. Jht. zerstörten, was noch stand. Der nordwestliche Teil der Anlage wurde von den Fluten des Kladeos weggerissen und der Rest von Erdmassen zugedeckt, die vom Kronos-Hügel herabgeschwemmt wurden. Schließlich schlossen sich die Flüsse Kladeos und Alpheios zur Arbeitsgemeinschaft zusammen und bedeckten das Areal mit 4 m Geröll und Schlamm.

G’funden!

Aufgespürt wurde das antike Olympia 1723 vom französischen Mönch Montfaucon. Allerdings war damals der Platz malariaverseucht und die Griechen nicht begeistert von der Idee, Ausländer in ihrem Land graben und die Fundstücke ins Ausland verschwinden zu sehen.

1176 besuchte unter anderen der Engländer Richard/Robert Chandler den Erdhügel und beschrieb seine Eindrücke: Nur die Mauern der Cella des Zeus-Tempels und einige römische Bauten schauen aus der Erdschicht.

Als erster plante Johann Joachim Winckelmann, dt. Altertumsforscher, dort zu graben, doch tatsächlich aktiv und fündig wurden 1829 die Franzosen Oberst Bory de Saint-Vincent und Abel Blouet, die ihre Fundstücke, den Metopenschmuck aus dem Zeus-Tempel, sofort nach Paris exportierten, wo er heute noch im Louvre zu besichtigen ist – mit ein Grund, weshalb die Ausgrabungen gestoppt wurden.
Ernst Curtius vom dt. Archäologenteam besuchte 1839 Olympia und war begeistert. Um tatsächlich graben zu dürfen, musste er allerdings erst intensive Überzeugungsarbeit an zwei Fronten leisten: zum einen in seiner Heimat, die ihn bei seinem Unternehmen unterstützen sollte und zum anderen in Griechenland, um zu überzeugen, dass die Fundstücke im Land bleiben würden. 1875 durfte er mit Hilfe des dt. Archäologischen Institutes mit den Grabungen beginnen.

Innerhalb von nur fünf Jahren legte der Profi das Gelände frei und dokumentierte alle Funde mit vorbildlicher deutscher Gründlichkeit. Sie verließen – wie vereinbart – Griechenland nicht, sie sind in den Museen in Olympia bzw. in anderen griechischen Ausstellungen zu sehen. Noch heute arbeiten griechische und deutsche Archäologen in Olympia zusammen.

Neuzeit

1896 fanden die Olympischen Spiele auf Initiative vom französischen Baron de Coubertin erstmals in unserer Epoche in Athen statt. Seit Berlin 1936 wird das Olympische Feuer mittels einem Sonnenspiegel am Héra-Altar in Olympia entzündet, dann macht es sich auf die Reise zum jeweiligen Austragungsort.

Eigene Impressionen

Ein schneller Kaffee zeitig am Morgen, dann hinüber zur Ausgrabungsstätte. Sie ist bequem zu Fuß zu erreichen. Überquert man den Kladeos über die Steinbrücke, kann man sich gar nicht vorstellen, dass dieses Gerinne mit Schuld hatte, dass Olympia von der Erdoberfläche verschwand.

Der Eintritt zu den Ausgrabungen kostet 6,- Euro, der ins Museum ebenfalls; es gibt auch eine preisgünstigere Kombi-Karte. Das flache Areal ist groß im Vergleich zu anderen historischen Stätten in Griechenland. Zeitig an einem Vormittag der Vorsaison sind kaum Touristen zwischen den alten Steinen unterwegs - ein echter Genuss, hier mit dem Fotoapparat über's Gelände zu pirschen.

Die Wege sind sandig und schottrig; nicht rutschig wie anderswo, und gut zu begehen. Vor jedem (ehemaigen) Gebäude findet sich eine Schautafel, die zeigt, wie es einmal ausgesehen haben mag und kurz auf Griechisch, Englisch und Deutsch seine Geschichte und Funktion erzählt.


Im Tempel der Hera wird alle vier Jahre mit einer feierlichen Zeremonie das olympische Feuer entzündet - der Spiegel steht im "Museum der neuen Spiele". Im Stadion spielten sich die Wettkämpfe vor 43.000 Zuschauern ab. Kaum zu glauben, dass sie sich mit Sitzplätzen im Rasen zufrieden gaben, vergleicht man dieses Stadion mit jenem Sitzkomforrt in Epidaurus oder Delfi. Sitzbänke gab es in Olympia nämlich nur für die Schiedsrichter.

Im Zeus-Tempel stand die Statue des Zeus (logisch!), eines der Sieben Weltwunder. Die bis zu 3 m im Durchmesser dicken Säulen des Gebäudes liegen immer noch so, wie sie das Erdbeben vor 15 Jahrhunderten hingelegt hat. Immense Kräfte müssen da gewirkt haben, um das mächtige Bauwerk zu stürzen!

In seiner Nähe befindet sich die Werkstatt des meisters Phidas, der den Zeus geschaffen hat. Man wundert sich, dass hier so viel erhalten ist, doch ist das, was man heute sieht, nicht Phidas Einrichtung, sondern die Reste einer Basilika, die erst viel später von Christen in die Werkstatt eingebaut wurde.

Weiter hinten entdeckt man das Bad mit gut erhaltenen Mosaikböden. Daneben ein Gebäude, in dem wichtige Gäste untergebracht wurden.

Wohl am meisten fotografiert: die Säulen des Palästra, wo sich die Atlethen auf die Wettkämpfe vorbereiteten, wo man sich im Sand zu wälzen pflegte (wie die Archäologen das wohl herausgefunden haben?) und wo auch Vorträge gehalten wurden. Die Säulen stehen erst wieder so schön, seit sie die Archäologen wieder aufgestellt haben. Auch ihre Einzelteile wurden von Erdbeben durcheinandergewürfelt.

Fasziniert haben mich am alten Stanahaufen die modernen WC-Anlagen, erbaut im Stile eines kleinen Tempels - sehr edel und eine echte Augenweide. Man sollte sich nicht scheuen, im Bedürfnissfall auch dieses Gebäude zu besichtigen!

Es gäbe noch viel zu erzählen - doch das Beste ist: selbst hinfahren und selbst ansehen.

In Olympia fällt es leicht, sich vorzustellen, welcher Trubel zwischen den Gebäuden herrschte, was man als Wettkämpfer oder angesehener Bürger an Komfort genießen durfte und wie Götterverehrung mit antikem Tourismus Hand in Hand ging, denn die alten Steine erzählen viel, wenn man gewillt ist, ihnen zuzuhören.



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