CARAMEL, TOLO (28. - 31. 5. 2004)

Eingang zum Caramel von der Straße ausSchlaraffenland für Leckermäuler

Will man diese Creperie entdecken, folgt man - so wie wir - besser dem Geruch. Von der S-Kurve geht man der Hauptstraße in östlicher Richtung und findet den Eingang rechts in einem etwas tiefer liegenden, pflanzenüberwucherten offenen Vorraum. Über eine Holztreppe geht es hinab ins Lokal. Nicht abschrecken lassen von der geschlossenen Schiebetüre, sie verhindert Zugluft, das Lokal ist geöffnet.

Eingang zum Caramel vom Strand ausMan nimmt Platz in dem halboffenen Raum mit Meer- und Inselblick oder an einem der Tische direkt am Strand. Bereits beim Lesen der Speisekarte rinnt einem das Wasser im Mund zusammen und die Wahl fällt schwer.

Das Hauptgewicht der Küche liegt auf der phantasievollen Produktion von gefüllten Palatschinken (Omletten oder Crepes), die in ihren pikanten Varianten durchaus eine magenfüllende Mahlzeit darstellen.

Tutti FruttiWer noch Hunger haben sollte, kann eine der gefüllten Waffeln nachlegen, die optisch dermaßen gut aussehen, dass man sich scheut, das Kunstwerk anzustechen.

Das dritte Kapitel der umfangreichen Speisekarte widmet sich Salaten in verschiedensten Variationen. Einen von diesen schafften wir dieses Jahr auszuprobieren - köstlich!

Dimitris und Stratoula sorgen sich liebevoll um das leibliche Wohl ihrer Gäste und sind auch gerne bei Fragen aller Art, zB. bei der Tourenplanung, behilflich. Wir waren von ihnen und ihren kulinarischen Meisterwerken so begeistert, dass wir in den drei Tagen, die wir in Tolo verbrachten, kein anderes Lokal aufsuchten.

Süße Palatschinke und Waffeltraum
Stratoula beim Garnieren. Im Vordergrund: pikante Palatschinken
Dimitri und Stratoula
Die Gründer des "Caramel"

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