CAMPING KASTRAKI, TOLO (28. - 31. 5. 2004)


Kastraki-Camping EinfahrtGleich nach dem östlichen Ortsende von Tolo geht es rechts hinein auf den fast steinfreien Schotterweg, der sich im letzten Teil in ein Betonstraßerl verwandelt. Über steingepflasterte Hauptwege gelangt man zu den Stellplätzen, allesamt schattig, unter hohen Nadelbäumen, direkt am Meer. Der Platz verfügt über einen eigenen großen Sandstrand mit klarem, sauberem Wasser.

In den Baumwipfeln sitzen, besonders morgens, viele Tauben, die mit ihrem vielstimmigen "Gugruuuuuguuuu" Langschläfer zur Tagwache rufen.

Schöne Sanitäranlagen, Klopapier wird zur Verfügung gestellt.
Um warm zu duschen, muss man 20 Cent in einen Automaten werfen, Wasser aufdrehen, ein bisschen warten, dann kann man die Warmdusche 7 Minuten genießen, die durchaus ausreichen.

Während unserer Anwesenheit in den letzten Maitagen war das Restaurant noch nicht geöffnet (die Bar und der Mini-Market schon). Also gingen wir in den Ort essen, der zu Fuß auf einer kurvigen Straße über einen kleinen Hügel in ca. 10 Minuten zu erreichen ist.

Abends nahmen wir zwei kleine Taschenlampen mit - weniger, um uns den Weg zu leuchten, sondern um auf der engen Küstenstraße entgegenkommenden high-speed-Fahrzeugen zu signalisieren, dass da zwei Fußgänger unterwegs sind. Die Taktik hat sich ganz gut bewährt!

Camping Kastraki war auf unserer Tour 2004 allerdings der teuerste Campingplatz.

 

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