ANCIENT ASSINI, TOLO (30. 5. 2004)


Hang mit RuinenWir nennen diesen Ort den "hauseigenen Stanahaufen vom Kastraki-Camping". Auf einen dschungelartig überwachsenen Hügel finden sich sehr interessante Reste von Steinmauern, die uralt sind. Seit ca. 3000 v. Chr. war dieser Platz besiedelt. Später wurde das sogar von Homer in der Ilias gepriesene Assini von den Spartanern bedrängt und seine Einwohner wanderten in das heutige Koroni aus.

Unsre Lieblingsmauer - man beachte die Zusammensetzung der SteineDie Reste der baulich interessanten dicken Festungsmauern - die uns wegen der Art, wie die Steine zusammengefügt sind, am meisten begeistert haben - sollen aus mykenischer Zeit stammen. Es soll eine Toranlage in der nordöstlichen Ecke, einen hohen Turm am östlichen Rand des Geländes sowie Reste eines römischen Bades geben. Wir sind nur das kleine Stück zum Kircherl hinaufgewandert. Auf weitere Erkundungen haben wir, da wir die Bewohner der dichten Vegetation nicht stören wollten, tunlichst verzichtet.

Gleich neben dem Camping Kastraki

Es ist unglaublich, wie sich im Laufe der Zeit ein kleiner Samen zwischen den Steinen zu einem dicken Baum entwickeln kann. Er trotzt - genau wie die alten Mauern - Wetter, Wind und Sonne.



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