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BIKERSZENE ÖSTERREICH

BIKERSPIELE

Im Mittelalter wurde zwischen fahrenden Rittern oftmals "eine Lanze gebrochen".
Dies war nicht allein Ausdruck von Agressivität, sondern eine Art "Sport". Der Wettkampf, das Messen der Kräfte war (ob gewollt oder ungewollt) immer der Mittelpunkt von Turnieren oder anderen, ritterlichen Zusammenkünften.

Die Wappen und Banner waren die Erkennungszeichen und Unterscheidungszeichen der Kempen. In ihren Rüstungen, hoch zu Roß, waren sie nur an diesen Zeichen, Farben und Symbolen zu erkennen. Die Herolde (Kenner der Wappenkunde) waren daher zu dieser Zeit sehr angesehen.

Die Wappen prangten am Schild, am Harnisch, am Lanzen-Fähnchen, am Rüstungsmantel (Umhang) und teilweise auch an den Satteldecken der Pferde. Niemals nie hätte ein ehrbarer Ritter sich mit "weibischen Gesynde" (Frauen) gemessen. Weder zum ehrlichen Streitkampf, noch im Zorne (dafür musste ein jeweiliger Kempe herhalten).
Darum war es den Frauen auch untersagt, eine Rüstung (mit Wappen) zu tragen.

Sehr wohl gab es kämpfende und sich wacker schlagende Frauen, doch, um nicht versehens Damenblut zu opfern, war man stets bedacht, die Zeichen der Ritterschaft (Rüstung mit Wappen), dem männlichen Geschlecht vorzubehalten.
Auch ward es den Schmieden, Ziseleuren und anderen Künstlern der Metallbearbeitung strengstens untersagt, derart Bekleidung für das weibliche Geschlecht anzufertigen.

Auf manchem Treffen wird, zwischen den "fahrenden Bikern" unserer Zeit, oftmals "eine Lanze gebrochen". Sie messen Kräfte und Geschicklichkeit bei den Bikerspielen.
Mit oder ohne Wappen ... äh ... Colour oder Patch, im Team oder als Einzelkämpfer, aber auch Frauen gegen Männer, streiten sie um Trophäen, die dann daheim oder im Clubhaus (dort oft in zahlreicher Gesellschaft anderer Zeichen siegreicher Turniere) ein würdiges Plätzchen finden.

     

© Tatjana Suchovsky 2005

 
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