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Tjaky & Rudi
 
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EVENTS - BERICHTE

Frühlingsausfahrt Bikerwelt 2007
21. 4. 2007

Herrlichstes Wetter lockt eine ganze Schar Kilometerhungriger zum Treffpunkt am Verteilerkreis Favoriten in Wien. Für 10 Uhr ist die Abfahrt angesetzt. Die Strecke führt durch Niederösterreich und die Neusiedlersee-Umgebung des Burgenlandes. Mittagessen ist in Ungarn in gemütlicher Runde geplant und der Ausklang des Tages bei den Echt'n in Schwechat. Allerdings legt sich ein kleiner Schatten über diesen sonst ziemlich perfekten Tag.

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Mit 29 Motorrädern und 40 (Bei)Fahrer(innen) durchquert der Konvoy in disziplinierter Zweierreihe die Landschaft.

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Nach der ersten Pause nach Parndorf passiert es: Rudis Pan European, das Schlusslicht, rutscht im Kreisverkehr das Hinterrad weg. Er und Sozia Conny stürzen.
Es dauert eine Weile, bis die schlechte Botschaft zur Spitze der Kolonne vorgedrungen ist. Während Ulli-Bär zurückfährt, um sich um die Gestürzten zu kümmern, behält der Rest des Konvoys das Ziel, das Restaurant Rozi-Bozi in Fertöböz/Ungarn im Auge, wo auch alle wohlbehalten ankommen.

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Mit von der Partie: zwei junge Burschen, einer davon erst seit Dezember 2006 im Besitz des A-Scheins. Daumen hoch! Beiden haben sich ausgezeichnet gehalten!

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Nach dem Essen splittet sich die Gruppe in verschiedene Richtungen. Die einen fahren noch nach Sopron einkaufen, die anderen begleiten uns mit einem Abstecher übers Leithagebirge zum Clubhaus der Echt'n, wo die Käsekrainer bereits am Griller brutzeln und wir schon ungeduldig erwartet werden, da wir doch mit einiger Verspätung eintreffen.


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Bei angeregter Benzinplauderei geht die Sonne unter.

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Wir danken Ulli-Bär für die Unterstützung beim Ausrutscher und den Echt'n für ihre exzellente Gastfreundschaft sowie den gemütlichen Abend und die nette Bewirtung.

Der Kreisverkehr fordert einen Knöchel

Wer könnte besser darüber erzählen, als jemand, der live dabei war. Conny berichtet:

"Als wir in den Kreisverkehr hinein fuhren, merkte ich nur kurz 'Urks, das wird knapp' und da lagen wir schon.
Rudi kam sehr schnell weg vom Motorrad und war in Sicherheit. Ich wurde allerdings noch gute 1,5 m seitlich mitgeschliffen, da ich mit dem linken Fuß irgendwo am Motorrad hängen geblieben bin (vermutlich mit dem Stiefel in der sich beim Sturz hochklappenden Fußraste). Als ich das merkte drehte ich mich auf den Rücken, denn ich hatte einen guten Rückenpanzer und Einlage direkt in der Jacke. Als ich dann endlich vom Bike wegkam, merkte ich den Schmerz im Fuß. Bald stellte sich heraus, dass mein Knöchel gebrochen ist.

Die Leute im Rettungsauto und im Landeskrankenhaus Eisenstadt waren total nett. Sie kümmerten sich um mich und das einzige was sie zerschnitten haben, waren die Socken. 'Die Lederhose ist wirklich zu schade wenn wir die auseinander schneiden. Wir werden sie da rausholen für den Gips!' meinten die Pfleger und schälten mich dann aus der Hose raus. Dabei hatten wir natürlich viel Spaß. Das Personal schaute sich sehr genau meine Ausrüstung an und meinte auch, dass sich die gute Ausrüstung ausgezahlt hätte. Es hätte sonst viel schlimmer ausgehen können.

Was lernt man daraus? Rückenpanzer, Lederhose, Helm, gutes Schuhwerk, Handschuhe und eine ordentliche Jacke können das Schlimmste verhindern.

Ich war im Nachhinein sehr froh, dass mir Tjaky ihren alten Rückenpanzer gegeben hat und auch die Überlegung, die ich am Vortag noch hatte (welche Schuhe zieh ich an: Martens oder die Motorrad-Stiefel), hat sich ausgezahlt. Hätte ich die Martens angezogen, wäre mein Knöchel ärger zertrümmert worden.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir liebe Grüsse und gute Besserung gewünscht haben. Außerdem möchte ich euch sagen, dass Rudi keinen Fehler gemacht hat und dass dieser Kreisverkehr SPIEGELGLATT war. Normalerweise hat man erkennbare Materialbeschädigungen, wenn man 1,5 m über Asphalt schleift, meine Ausrüstung hatte absolut keine Abschürfungen und ist komplett in Ordnung.

Mit lieben Grüßen Eure Conny"


Es mag vielleicht merkwürdig anmuten, wenn wir ein relativ kleines Biker-Hoppala hier ziemlich umfangreich ausführen.
Es soll eine Warnung sein:
Die Kreisverkehre und Autobahnabfahrten, abgeschliffen durch unzählige PKW- und LKW-Reifen, werden in Österreich immer rutschiger.
Und:
Schutzkleidung hat sich einmal mehr bewährt!

Ablasszahlung auf Burgenländisch - das bittere Ende

Fotos: Gaby, Conny, Tom, Tjaky und Rudi


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