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EVENTS - BERICHTE

3. Fest der Stürme
12. - 14. 10. 2001

Alles begann mit einem Helm, den er mit Hörnern aufputzte. Von da an nannten sie ihn den "Wickinger".
"Flake" prangt über der Einfahrt zum Reich des "Wickingers".Alljährlich ruft der Bärtige seinen ausgewählten Kreis von zwei- und dreirädrig fahrenden Rittern und Jungfrauen zur Tafelrunde, zum "Fest der Stürme". Doch die Stürme blieben dieses Jahr aus. Statt dessen Sonnenschein im Oktober, wie wir ihn im Sommer vermißt haben. Als Höhepunkt: Der Ritterschlag für einen der erlesenen Gäste ...

Eine Galeere, gestrandet im Garten.In der Nähe des Bisambergs liegt sein Reich, das er "Flake" nennt, wo ein Schiff steht, welches das Meer noch nie gesehen hat. Er hat es eigenhändig erbaut.

Als sie ihn "Wickinger" nannten, begann er, sich näher mit diesem Volk zu beschäftigen. Mehr und mehr beeinflußte dieser Kulturkreis sein Leben, bis hin zu seinem eigenen kleinen Reich, ein großer Garten mit einem Wickingergaleere, wo sonst üblicherweise ein Gartenhäuschen steht. In diesem Schiff finden alle Ankömminge Platz zum gemeinsamen Spanferkelessen, dazu gibt's Salate und Brot. Die Stimmung ist bestens ... wie könnte sie auch sonst sein, wenn im Oktober die Sonne vom Himmel knallt!

Stoßdämpfertausch ... interessanter als alles andere.Bei Gerhards BMW macht der Stoßdämpfer Probleme. Franz, der "Wickinger", hat einen vorrätig. Die Runde glänzt mit guten Ideen. Ein Holzklotz als Wagenheber ist schnell zur Hand und das Rad abgeschraubt. Mit vereinten Kräften und Material, etwas Strom und Einfallsreichtum gerät die Reparatur schnell zu einem Höhepunkt des Festes. Zur Freude Gerhards gelingt die Operation und die BMW wird nach einer ausgiebigen Probefahrt als geheilt entlassen.

BogenschießenStandesgemäß messen sich einige Ritter im Bogenschießen, während andere um das gemütlich flackernde Lagerfeuer sitzen und über ihre Erlebnisse auf den wilden Straßen Österreichs und Deutschlands berichten. Herbert hat den weiten Weg nicht gescheut und reiste mit seiner MZ sogar aus Augsburg an.

Im Laufe des Nachmittags treffen immer wieder neue Gäste ein, hauptsächlich Beiwagenmaschinen, die den Parkplatz - streng geteilt in Zwei- und Dreiradzone - alsbald füllen.

Gemütliche Runde ums Lagerfeuer.

Franz, der "Wickinger" in voller Rüstung.Ein weiterer Höhepunkt bahnt sich an, als der "Wickinger" seine volle Rüstung anlegt und zu Schild und Axt greift. Einer aus der Runde soll zu besonderen Ehren kommen ... mehr wird vorerst nicht verraten.
Man erwartet: den ältesten Festgast ... den am weitest Angereisten ...

Der "Wickinger" rühmt die Heldentaten des Unbekannten, daß er an schon so vielen Bikerfesten brav teilgenommen und seinen Mann gestanden hat. Dann ruft er Hannes aus der Runde zu sich.

Ritterschlag für "Hannes von Flake".Hannes muß geloben, sich mit gesetzlich ausreichendem Alter eine Beiwagenmaschine zuzulegen, stets würdiger Ritter der Straße zu sein, kameradschaftlich, zuvorkommend und immer bereit, Schwächere gegen jene Wegelagerer zu schützen, die ihre bösen Blitze gegen Motorradfahrer werfen und sie schamlos um ihr mühevoll verdientes Geld bringen.

Hannes gelobt feierlich, bekommt Helm und Schwert überreicht, empfängt den Ritterschlag und darf sich von nun an "Hannes von Flake", des "Wickingers" würdige Vertretung in aller Herren Lande, nennen.

Das "Fest der Stürme" ist noch nicht zu Ende. Einge der Gäste schlagen im grünen Gras ihr Zelt auf. Doch wir satteln die Pferde(stärken) und reiten, nach dem Genuß einer gelungenen Tafelrunde in Flake, in der untergehenden Sonne der heimatlichen Burg entgegen.

Eine MZ, angereist aus Augsburg.
Der "Wickinger" auf seinem Streitgefährt.
Anderes Schlachtschiff - ohne Beiwagen.
Die Dreiradzone


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