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EVENTS - BERICHTE

Biker mit HerzWo Rauch ist, muss kein Feuer sein
DuMiA-Frühlingsfest
8. 5. 2004

Das Wetter ist oft ein entscheidender Faktor bei einem Bikerfestl. Den DuMiA's ist Petrus wohlgesonnen. Er schiebt die schwarzen Gewitterwolken hinüber nach Niederösterreich und dreht am Nachmittag dieses Samstags den himmlischen Wasserhahn zu. Und trotzdem soll der Himmel über dem DuMiA-Gelände nicht wolkenlos bleiben ...

Das Clubhaus der DuMiA befindet sich in der Hinteren Südbahnstraße 2 im 10. Wr. Gemeindebezirk, eine normalerweise recht unbelebte Straße entlang der Rückseite des Südbahnhofs. Man erkennt es leicht. Einerseits am beleuchtbaren DuMiA-Logo über dem Eingang, andererseits am scheinwerferbestrahlten Motorrad im Dauerwheely hoch oben am Stapelcontainer.

Die wenigen Nachbarn sind festlfest und tolerant - optimale Bedingungen! Auf der Straße vor dem Clubhaus wird begrüßt und geschnapserlt, da wird vorerst geplaudert und die Parade der parkenden Bikes abgegangen.

Was kaum einer der inzwischen zahlreich eingetroffenen Festlbesucher mitbekommt: In der kleinen, aber pipifein ausgestatteten Werkstatt ein paar Meter die Straße hinauf werden gerade zwei Bikes präpariert: Reifenwechsel, letzter Check - alles OK.

Kurz vor Sonnenuntergang ist es dann soweit: Armin von den "Viechern" und Wolfgang (genannt der WeltMasta) von den DuMiA rüsten sich zur ultimativen Stunt-Show. Jetzt gehört die Straße ihnen!
Da wechselt sich der Wheely mit dem Stoppy ab - und der Christus bleibt auch nicht aus. Der WeltMasta praktiziert Straßenmalerei mit dem Hinterreifen gemäß dem alten Kinderreim: "Punkti Punkti, Strichi Strichi, fertig ist das Mondgesichti."



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Weil er sich alleine auf dem Bike offensichtlich einsam fühlt, nimmt Armin die Sabine (besser bekannt als "die Giraffe von den Viechern") als Sozia mit. Doch wer glaubt, die bleibt brav hinter ihm sitzen, hat sich getäuscht!
Einmal verwechselt sie Sitzbank mit Tank, dann wiederum klettert sie nach vorne und hockt auf dem Kotflügel des Frontrades. Und Armin macht munter weiter, als wäre er immer noch alleine auf dem Bock!

Irgendwo setzt er Sabine dann ab - danach geht es den Reifen endgültig ans inzwischen stark reduzierte Profil. Vorderreifen an Vorderreifen geben sich's Armin und der WeltMasta böse. Dicker weißer Qualm hängt über den Verschubgleisen des Südbahnhofes. Doch die Anrainer sind es gewöhnt - die Feuerwehr darf im Zeughaus bleiben.

Es ist erstaunlich, wie viel Rauch ein Reifen produzieren kann und wie lange er einen Burn-Out aushält, bevor das Gewebe endgültig kapituliert und der Pneu reif für den Sondermüll ist.

Inzwischen ist es kühl geworden. Das große Tonnenfeuer erwärmt den Platz vor dem Clubhaus, wo sich die Musikhungrigen versammeln, um sich von der Band zusätzlich stimmungsmäßig einheizen zu lassen. Jetzt ist die beste Gelegenheit, sich an exzellentem Fleischlichem zu laben, das im hauseigenen Riesengrill zubereitet wird, sich Flüssiges von der Bar im Clubhaus zu besorgen oder die Holzmännchen im Wuzler schwindlig zu machen.

Bikeprämierung zu später Stunde. In harter Konkurrenz: die utopisch-bösartig anmutenden "Gesichter" der Umbauten, das kuschelige Zebra der "Viecher", eine chromblitzende Harley und einige andere Augenweiden buhlen draußen auf der Straße vor dem Clubhaus im Scheinwerferlicht um den 1. Platz.

Wenig später steht es fest: The Winner is ... die Harley! Konservatives Chrom schlägt futuristisches Plastik und flauschiges Fell.

Und weil sich das hübsche Radl der Ehre bewußt zu sein scheint, springt es nach einigen Versuchen zur Freude aller Anwesenden, besonders aber der seines Besitzers auch ordnungsgemäß an und blubbert satt vor sich hin.

Kurz vor Mitternacht erscheint die Polizei. Die beiden Exekutivbeamten in Uniform kommen in Frieden. Sie mischen sich unter die Gäste. Es dauert nicht mehr lange, bis die beiden Mitternachts-Girls auftreten. Ob das Zufall ist?


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