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Tjaky & Rudi
 
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EVENTS - BERICHTE

Schwarze Bisons geben Gas
6. Bikertreffen Sankt Andrä/Bgld.
17. 7. 2005

Samstag, 16. Juli 2005. Strahlend heiße Glut über dem Burgenland. Die Members des Black Bisons MC haben wohl wieder erfolgreich ihr Sonnenritual getanzt! Das Begrüßungsstamperl trinkt sich leichter ohne die inzwischen durchgeschwitzte Lederkluft am Körper. Also schnell das Radl abgestellt und raus aus dem schweißtreibenden Zeug!

Seit dem Jahr 2000 veranstalten die Black Bisons alljährlich ein Bikertreffen. Nach fünf erfolgreichen Events könnte man glauben, die schwarze Herde hätte ihr Erfolgsrezept gefunden und fährt ihre Schiene. Doch dem ist nicht so. Sie tüfteln jedes Jahr bis ins Detail weiter, um ihr Festl noch besser zu gestalten.

Auf unserem ersten Spaziergang über das Gelände fällt uns schon einiges auf. Die Standler wurden auf den großen Parkplatz neben dem Eingang zum Clubgelände verlegt. Dort sieht sie jeder und sie behindern nicht die Engstelle nach der Zufahrt zum Clubhaus. Zusätzlich neu auf der Speisekarte: Leberkäs- und Fleischlaberlsemmel, eine wohltuende Abwechslung zur Käsekrainer. Die Auswahl am Kuchenbuffet fällt immer schwerer. Das Sortiment wurde wieder erweitert. Und alles aus hauseigener Produktion!

Die große Wiese hinter dem Clubhaus ist bereits am Nachmittag gefüllt. Die Zelte stehen so dicht gedrängt, dazwischen Motorräder, dass da und dort schon kein Durchkommen mehr ist. Jene, die später ankommen, suchen sich für ihre Stoffunterkunft ein Plätzchen auf dem Acker vor dem Clubgelände, irgendwo am Rand oder zwischen den Motorrädern. Die Bisons überlegen, für's nächste Jahr Gelände dazuzunehmen ...

Auf dem Parkplatz vor dem Clubgelände, der ursprünglich den Nicht-Nächtigern vorbehalten sein sollte, aber auch hinter dem Clubhaus auf der Campingwiese reihen sich die einspurigen Beauties in Glanz und Grazie. Die Details genießend, nehmen wir die Parade ab. Umbauten in allen Stilrichtungen, aber auch würdig gepflegte Oldtimer und passabel hergerichtete Tourer.

Dann der Wiedererkennungseffekt: das "alte Flammerl", einst von Tjaky geritten, dann abgelöst von der Deauville und verkauft, findet sich unter den Gastmotorrädern. Die Freude ist groß, das treue Reittier (nun ohne Flammen) samt neuer Besitzerin auf einem Bikerfest wiederzutreffen.

Gegen 17 Uhr ein kurzer Aufruf zur gemeinsamen Ausfahrt, dem trotz Affenhitze viele folgen.

Als nächstes steht die Phonmessung am Programm, die ebenfalls regen Zuspruch findet und bei der sich das eine oder andere Motorrad, sehr zum Missfallen der Jury, die alles schlucken darf, von seinen Rußpartikelablagerungen freihustet.



Als die Sonne sinkt und die "Cover Up" die Dosenmusik ablöst, kommt auch einiges nicht einspurig motorisiertes Volk aus St. Andrä und Umgebung auf den Platz. Dennoch mutiert die Veranstaltung nicht zum Volksfest. Die Biker bleiben eindeutig in der Überzahl und beherrschen stark überlegen das Bild am Platz.

Später greift die Band "Solitude" in die Instrumente. Für uns wird es Zeit, die Heimfahrt anzutreten. Als wir uns Richtung Wien bewegen, kommen uns immer noch Gruppen von Motorradfahrern entgegen, die wohl das Bikerfest der Black Bisons als Ziel haben.

Einmal mehr bescherten uns die Black Bisons einen wunderschönen Tag. Durch ihren tollen Einsatz und die tatkräftige Unterstützung durch ihre Familienmitglieder bis hin zu den kleinen Bisons, haben sie es einmal mehr geschafft, ein gemütliches und gut durchorganisertes Fest auf die Beine zu stellen, das offensichtlich auch bei anderen Besuchern immer beliebter wird und immer mehr zum längeren Verweilen (mit Zelt) verführt.


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