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EVENTS - BERICHTE

Schwarze Bisons auf starken Pferden
3. Bikertreffen Sankt Andrä/Bgld.
20. 7. 2002

Somanch ein schwarzer burgenländischer Bison hat in den Tagen vor dem Fest besorgt zum Himmel geschaut, denn dunkle Gewitterfronten drohten, ihr 3. Bikertreffen genauso ins Wasser fallen zu lassen wie ihr zweites. Der Morgen dieses 20. Juli läßt jedoch jedes Bikerherz höher schlagen: ideales Wetter, um sich die Straße unter die Reifen zu nehmen. Und auf dem riesigen Clubareal des "Black Bisons MC" laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Als wir am Gelände eintreffen, wird gerade zur gemeinsamen Ausfahrt gerufen. Die Sonne hat die letzten Wölkchen vom Himmel verscheucht, die Stimmung ist bestens. Kaum ein Radl bleibt am Platz zurück. Bald bewegt sich ein ca. 2 km langer Konvoy durch die fast ebene Landschaft, vorbei an einigen Menschen in den Städtchen und Dörfern, die staunend winken. Es ist immer wieder ein erhebendes Gefühl, an so einer Fahrt teilzunehmen!

Zurück am Wiesenparkplatz, für den das bereits traditionelle Bison-Brettchen verteilt wird, wird erst deutlich, wie viele Biker angereist sind. Nahtlos schmelzen Bikes und Zelte ineinander. Die Kennzeichen reichen von Ungarn bis Deutschland. Die Marken und Typen sind bunt gemischt.

Auf der anderen Seite des Clubhauses sind es die Biker, mit und ohne Colour. Die Tische und Bänke sind bald allesamt besetzt und die Benzinplauderei voll im Gang. Der Geruch von Gegrilltem vermischt sich mit dem von Kaffee und Kuchen, und der Sound von "Smoke on the Water" mit jenem der Tattoo-Nadel. Das Clubmotorrad - im Vorjahr noch einsam im Regen - verschwindet diesmal in der Masse der Festbesucher.

Mit der guten Laune steigt auch die Teilnahme an den "Bikerspielen". Einige versuchen sich im Gleichschritt, was durch den unebenen Boden (- oder ist es vielleicht etwas anderes? -) nicht immer so gut gelingt. Andere üben sich im Scheibtruhenfahren mit Hindernissen, was auch nicht ganz einfach ist. (Motorradlfahr'n können's besser!)

Irgendwo ist immer etwas los, gibt's immer etwas zu sehen und zu lachen. Einige Standler in wohldosierter Anzahl, bieten ihre Waren an. Da schafft es ein Biker, den Jägermeister zu fangen, dort macht einer mächtig "brumm brumm" und läßt den Reifen rauchen.

Wer es ruhiger mag, findet am Feuer (oder Großgriller) ein geeignetes Platzerl, während sich weiter drüben die Band auf der Bühne für die Abendshow warmspielt.

Die Sonne berührt bereits den Horizont - wir machen uns zum Aufbruch fertig. Kleiner Schreck in der Abendstunde - Tjakys Motorradschlüssel ist verschwunden ... vielleicht irgendwo verloren? Nach einigem Suchen findet er sich - er steckt - am Radl. Naja, bei den Bisons geht so etwas durch!

Es ist, als wollte Petrus es diesmal ganz besonders gut machen. Als Abschluß dieses wunderschönen Tages dürfen wir der blutroten untergehenden Sonne entgegenfahren und das herrliche Farbenspiel über den Hügeln der burgenländischen Landschaft genießen. Irgendwo hinter uns geht das gelungene Fest der "Black Bisons" weiter, mit Liveband und Mitternachtsmäuschen ... wohl bis in die frühen Morgenstunden. Diesmal sind wir länger geblieben - und trotzdem war es viel zu kurz!


 


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